Konzertverbot: Polizeiliche Erfüllungsgehilfen der Antifa.

  • Wie wir meldeten, hatte ein Großaufgebot von etwa 400 Polizisten am 30. Mai in Lambrechtshagen (Kreis Doberan) ein Konzert der Bremer Band "Hungrige Wölfe – Kategorie C" verhindert, weil man diese dem rechten Spektrum zuordnete, obwohl sie eigentlich eher eine unpolitsche Hooligangruppe ist, die sich keineswegs eindeutig politisch rechts positioniert. Von ENDSTATION RECHTS war die Veranstaltung bereits am 26. Mai angekündigt worden und schon am Vorabend des geplanten Konzertes demonstrierten in Rostock ca. 250 Linksextremisten gegen die Veranstaltung.


    Während die offizielle Presse Mecklenburg-Vorpommerns über diesen Vorfall eher routiniert und gelangweilt hinweg ging, nahm die norddeutsche Internetseite MVregio das Geschehen etwas genauer unter die Lupe und nicht nur das, MVregio sparte nicht mit harscher Kritik am Verhalten der Rostocker Polizei, indem man darauf hinwies, dass es für die Auflösung der Veranstaltung noch nicht einmal eine richterliche Verfügung gab und man lediglich mit dem abgedroschenen und in diesem Fall keineswegs überzeugenden "Gefahr im Verzug" arbeitete, um eine angeblich "jugendgefährdende" rechte Propagandaveranstaltung vorzugehen.


    Tatsächlich werden die "Hungrigen Wölfe – Kategorie C" vom Bremer Verfassungsschutz keineswegs als "rechts" eingestuft, sondern lediglich als unpolitische Hooligan-Band, der man zwar Gewaltorientierung nachsagen kann, aber keine wirkliche politische Orientierung.


    Im Bericht von MVregio heißt es dazu weiter:


    • "... Diese Einordnung erfolgt aufgrund der Gewaltbereitschaft, nicht in Folge eines wie auch immer gearteten politischen Hintergrundes: In der Hooligan- wie auch in der Skinheadszene finden sich viele Anhänger rechts- aber auch linksextremer Strömungen. So werden die Hooligans des FC Hansa eher dem rechts-, die des FC St. Pauli eher dem linksextremistischen Spektrum zugeordnet.
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    • Allen gemein ist eine Affinität zur Gewalt, die sich eben auch im persönlichen Musikgeschmack niederschlägt. So müssen die Texte der Band "Kategorie C - Hungrige Wölfe" zweifellos gewaltverherrlichend auf einen uneingeweihten Zuhörer wirken - nicht anders als die diverser Punkbands, etwa der antifaschistischen Kultband HASS: Beide Fälle stehen nur exemplarisch für eine ganze Musikgattung, die ohnehin vorhandene Aggressionsgefühle aufnimmt und "künstlerisch" verarbeitet. Es gilt als eine Eigenheit der Kunst, als solche verunglimpft und in Diktaturen willkürlich verboten zu werden, doch gilt in Deutschland noch immer die Freiheit derselben, die nur in Ausnahmefällen behördlicherseits außer Kraft gesetzt werden darf.
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    • So ist die Band "Kategorie C - Hungrige Wölfe" auch nicht verboten; die Tonträger sind im freien Handel für jedermann erhältlich. Dennoch bietet allein die Ankündigung eines Auftrittes dieser Band jedesmal Anlass für ein Netzwerk von SPD-Politikern bis militanter Antifa, nach Zensur und Verbot der unliebsamen Musik zu verlangen. ..."[/*]


    Damit nicht genug, weist MVregio auch auf Roß und Reiter, die hinter solchen Verbotsverfügungen stehen, wobei man nicht mit Spott für die SPD spart, die sich auf diese Weise einmal mehr noch linker als ihre Genossen von der PDS gebärdet:



    Damit nicht genug, wird den linken Moralaposteln einmal mehr die Maske vom Gesicht gerissen, wenn daran erinnert wird, daß Gewaltbereitschaft keineswegs nur Monopol von Hooligans oder tatsächlichen oder angeblichen Rechtsextremisten ist:


    • "... So macht dann die Propaganda auch nicht vor eben den Mitteln halt, vor denen sie vermeintlich schützen soll: Die Pamphlete gegen das Konzert von "Kategorie C - Hungrige Wölfe" beinhalteten handfeste Gewaltaufrufe und ihre Verteilung in der Rostocker Innenstadt z.B. auf den Wahlkampfplakaten unbeteiligter politischer Organisationen erfüllte vermehrt den Tatbestand der Sachbeschädigung.
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    • Eine Reaktion der Behörden hierauf unterblieb. Stattdessen zog man den hierdurch verursachten Wirbel als Indiz dafür heran, dass der öffentliche Friede durch das Kategorie C - Konzert (fernab jeder Öffentlichkeit) gestört würde: Die Polizeigewalt fügt sich der Antifa - aber nur, weil auch dem Innenministerium an symbolträchtigen Aktionen "gegen Rechts" gelegen ist. Freiheits- und Bürgerrechte geraten dabei billigend unter die Räder."[/*]


    Erinnert sei in diesem Fall auch an die linken Karfreitag-Randale in Rostock, wo ein linker Mob durch die Innenstadt zog und Autos und Mülltonnen anzündete. Bezeichnenderweise gab es hier seitens der Polizei keinerlei politische Ermahnungen und Winke, obwohl die politische Herkunft der Randalierer mehr als deutlich war.


    Indessen steht man bei NPD-Blog offenbar kurz vor der Ausrufung des nationalen Notstandes. So weist man dort bereits voller Entsetzen im Twitter der Seite daraufhin, daß die Nationalen Sozialisten Rostocks den eben von zitierten MVregio-Artikel ebenfalls als lesenswert empfehlen.


    Quelle: Altermedia

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Rein von den Texten gesehen kann man KC wohl nicht in die rechte Ecke schieben, aber die Gesinnung ??? Man hat sich vor einiger Zeit ganz klar mit einem Auftritt in Berlin für Lunikoff rechts positioniert. Oder sehe ich das falsch ???

  • Die Gesinnung der Jungs ist ihre Sache und muss hier nicht breit getreten werden. KC ist absolut unpolitisch und sollte auch so behandelt werden. In Berlin stand auch nicht KC auf der Bühne. Damit dürfte deine Frage beantwortet sein.

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Naja, kann man sehen, wie man will. In Berlin stand der Sänger von KC auf der Bühne, das ist schon klar.


    Ich finde KC ja auch geil, aber wir sollten nicht so scheinheilig tun... oder ?

  • Was KC im sonstigen Leben machen und privat gerne mal den rechten Arm heben, ist doch eigentlich Schnurtz. In den Texten jedenfalls gibt es keine rechten Parolen oder sonstiges.
    Ausser "Deutschland dein Trikot", aber das war ja ein Nebenprojekt von Hannes.

  • Kann man die Jungs nicht einfach in Ruhe lassen? Es reicht doch schon, wenn ihnen die Zecken auf den Geist gehen. Denkt euch euren Teil und Basta!


    Piko hat es wohl sehr deutlich dargestellt.

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Zitat von "Immer_treu"

    Bei manchen Leuten (RN-Nutzern) frage ich mich -> ernsthaft <- sind sie so blöd, oder tun sie nur so? :blink:


    Wir tun nur so, um dich zu ärgern.