Von Linksextremen, Zigeunern und dem Schmerz der Realität.

  • Als hätte Berlin nicht genug Probleme mit den Ausländern, die bereits in der Stadt leben, kommen ständig auch noch neue dazu. Ein besonders kurioser Fall ist nun entstanden. Eine Gruppe von ca. 50 Zigeunern ist aus Rumänien eingereist – offiziell als Touristen, dank der Aufnahme Rumäniens in die EU alles kein Problem mehr. Nachdem die Touristen in Berlin ankamen ließen sie sich in einem Park nieder und wohnten dort die nächsten Tage – sie hatten wohl vergessen rechtzeitig ein Hotel zu reservieren.


    Nachdem einige der Zigeuner merkten, dass sie nicht nur vergessen hatten zu reservieren, sondern gar noch ihre Geldbörsen in Rumänien liegen gelassen hatten begannen sie in der Umgebung zu betteln oder Autofahrern die Scheiben zu putzen und dafür Geld zu verlangen, wobei sie sicherlich auch vergaßen, dass keiner der Autofahrer um diese Leistung gebeten hatte.


    Daher wurde die Polizei irgendwann auf die zigeunerische Touristengruppe aufmerksam und baten diese sich nach einigen Tagen doch bitte endlich aus dem Park zu entfernen. Darauf wurde wiederum eine linksextreme Gruppe aufmerksam mit dem Namen „New Yorck59“. Da diese Gruppe sich mit den vergesslichen Zigeunern sehr gut identifizieren konnte – sie selbst waren nach jahrelangem Drogen- und Alkoholmissbrauch in einer ähnlichen Lage – boten sie den obdachlosen Touristen nun an in ihr besetztes Haus zu ziehen. Endlich einmal konnten sie nicht nur von Solidarität reden, sondern danach handeln und ihr besetztes Haus multi-kulturell bereichern.


    So zogen die Zigeuner nun in das Bethanien, ein ehemaliges Krankenhaus, das momentan teilweise besetzt ist. Dort gefiel es ihnen so gut, dass sie einigen anderen Zigeunern Bescheid sagten, die wohl ebenfalls die Reservierung eines Hotelzimmers vergessen hatten. So wuchs die Gruppe sehr schnell von 50 auf 90 Touristen an. Die hilflosen Politiker der Systemparteien hatten ihnen zu diesem Zeitpunkt zwar schon andere Wohnmöglichkeiten angeboten, die sie bis zu ihrer Abreise umsonst bewohnen könnten, doch die Vergesslichkeit der Zigeuner wurde immer schlimmer. Jetzt hatten sie sogar schon vergessen, dass sie aus Rumänien kamen und nun Touristen waren, die bald wieder nach Hause fahren wollten!
    Daher forderten sie jetzt nicht mehr nur eine Unterkunft bis zur Abreise, sondern Wohnungen, Arbeit und Schulplätze für ihre Kinder. Da die Vergesslichkeit der Zigeuner so stark war griff sie sogar auf die Systempolitiker über und diese vergaßen, dass dies absolut inakzeptabel ist und die Touristen dann, notfalls mit Hilfe der Polizei, zurück gebracht werden müssen. Stattdessen zogen sie sich einfach zurück und grübeln noch, was die denn nun machen müssen. Das kann wohl etwas länger dauern, denn sie waren ja schon bevor sie diese schlimme Vergesslichkeit befiel nicht die Hellsten.


    Also blieben unsere lieben Touristen aus Rumänien erst einmal im besetzten Haus. Sie richteten sich dort schön ein und schufen sich etwas mehr Platz, indem sie einfach noch die frisch renovierten Räume eines zukünftigen Kindergartens mitbesetzten, da ihnen die restlichen Räume nicht ausreichten. Ja, da kann der linksextreme Besetzer doch direkt was lernen, denkt man sich. Doch eben diese waren mit ihren persönlich herangeschafften Nachbarn plötzlich nicht mehr so ganz glücklich. Sie waren so gar nicht wie sie zu sein hatten! Ausländer stellen doch immer eine Bereicherung dar, sind intelligent, zuvorkommend und einfach rundum besser als Deutsche, das hatten sie doch in ihrem Antifa-Gesprächskreis so gelernt! Aber diese Ausländer waren so ganz anders. Sie nahmen sich einfach was sie wollten, verschmutzten ihr ganzes, schönes besetztes Haus und waren ihnen gegenüber nicht dankbar, sondern im besten Falle herablassend. So ging das aber nicht. Also entschloss sich die linksextreme Gruppe so schnell wie möglich Abhilfe zu schaffen, bevor ihre Multi-Kulti-Traumwelt zusammenbrechen und sie in der harten Realität ankommen würden. Sie wussten, dass das ein Großteil der Gruppe nicht verkraften würde. Die Zigeuner mussten weg!


    Doch wo fand man einen noch dümmeren und wehrloseren Gutmenschen? Da kam einem die Idee: Die Kirche. Also machte man sich auf, die Zigeuner befüllten ihre Umzugswagen – in Deutschland oft fälschlich Einkaufswagen genannt – die Antifanten streiften sich ihre „Gegen Nazis“ T-Shirts über, die ihren Schutzwall vor der Realität hoffentlich lange genug aufrecht erhalten würden, bis sie die Zigeuner los waren. So stürmten sie los und besetzten die St. Marien-Liebfrauen-Kirche. Und hier saßen sie nun und konnten nicht zugeben, dass sie es einfach nicht mit den Zigeunern ausgehalten hatten. Also wurde aus der Abschiebung aus dem besetzen Haus einfach eine politische Aktion gemacht. Man wolle auf die „Situation der Sinti und Roma in Berlin und Europa aufmerksam machen“, so der neue Anspruch. Und bleiben sollen die Zigeuner natürlich auch. Irgendwo in Berlin. Nur jetzt nicht unbedingt allzu sehr bei ihnen in der Nähe…


    Wir sind gespannt wie es weitergeht und sind mal wieder sehr froh, dass wir uns solche Probleme wie die Linksextremen gar nicht erst aufbürden. Denn unsere Meinung ist in sich schlüssig. Wir wollen sie nicht hier, nicht in unserer Gegend und auch nicht in einer anderen von Deutschland. Jegliche Verhandlungen mit diesen Zigeunern sind nutzlos und abzulehnen, da durch diese fehlende Durchsetzungsfähigkeit nur noch mehr davon angezogen werden. Entschlossenes Durchgreifen ist gefragt. Ein oder zwei Hundertschaften sollten das Problem schnell gelöst haben. Aber sowas ist von Systempolitikern natürlich nicht zu erwarten. Es geht schließlich nicht darum ein böses Konzert von bösen Menschen aufzulösen, das niemanden stört, sondern nur darum ob wir noch mehr nutzloses Volk unsere Sozialkassen belasten lassen. Daher kann man nur hoffen, dass diese Ereignisse dem einen oder anderen deutschen Bürger die Hilflosigkeit der Systempolitiker aufzeigt und ihn nach einer wahren Alternative suchen lässt, die es nur noch bei uns gibt.


    Denn wir sind die letzte wahre Opposition. Vielleicht hat das nach diesen Ereignissen ja sogar der eine oder andere bisherige linksextreme Hausbesetzer verstanden. Aber die haben das ganze bestimmt längst schon wieder vergessen…


    Quelle: AG Rheinland

    „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“ Carl Theodor Körner Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon

  • Jeder, der diesen Staat unterstützt oder diese BRD so toll findet, sollte man verpflichten, solche Zigeunergruppen bei sich aufzunehmen, natürlich unentgeldlich. Da kann es schon mal vorkommen, daß der Müll aus dem Fenster fliegt und die Wohnung verunstaltet wird

  • Soweit ich weiss wurde das P... jetzt in meinem Spandau untergebracht. In irgend´nem Asiheim.
    Supi ihr BRD-Künstler, weiter so

    "Letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eine dominante Rolle Deutschlands zu verhindern."
    -Der ehem. Außenminister Kissinger am 23.101994 in der "Welt am Sonntag"

  • Zitat von "WH-Stefan83"

    Soweit ich weiss wurde das P... jetzt in meinem Spandau untergebracht. In irgend´nem Asiheim.
    Supi ihr BRD-Künstler, weiter so


    Sehe es doch mal positiv. Jetzt putzt dir jeden morgen einer deine Scheiben. :lol:

    Lasst euren Körper vergessen, was tierische Produkte sind - euren Verstand aber nicht.

  • Sowas vergessliches... Hätten die "Linken" nicht mal dran denken können das dem Zigeunerp... kalt werden könnet? Ein paar Liter Benzin und schon wäre das Problem gelöst. Da die linken so dumm sind hätten die ja sagen könne das sie vergessen haben das Feuer auch gefährlich sein kann...

  • Zitat von "Der_Uerdinger"

    Sehe es doch mal positiv. Jetzt putzt dir jeden morgen einer deine Scheiben. :lol:


    Wenn du die Scheiben nicht geputzt haben willst, dann spritzt du sie einfach mit der Scheibenwaschanlage nass.
    :wink:

  • Dann könnten die ja Gefahr laufen, mal sauber zu werden. (oh wei, wie polariesierend :roll:)

    "Letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eine dominante Rolle Deutschlands zu verhindern."
    -Der ehem. Außenminister Kissinger am 23.101994 in der "Welt am Sonntag"

  • Boh ey, ich werde auch Tourist in Berlin. Gratis Wohnung, Essen und überhaubt eine Komplette Rundunversorgung für nasse. In so kurzer Zeit, mit vielen Gleichgesinnten, so viel von der Stadt sehen und dabei so viel zuneigung von den Behörden, wo gib es das schon? Und in in die Kirche kacken darf man auch, nein man wird sogar dafür belohnt. Stefan, Bärliner, ich komme nach Berlin und ziehe bei einem von euch ein, ob ihr wollt oder nicht. Mir doch egal. Iregteiner kümmert sich schon um mich. Ich bringe halt zwei drei dutzend Leute mit, dann klappt das. :ja: :lol:

    Wir rütteln an den von 68ern und ihren Geistigen Kindern verrammelten Türen. Aber die Riegel sind morsch und bald fliegen sie aus ihren Verankerungen. Dieter Stein

  • Freut euch mal auf die ganzen "Touristengruppen" sobald die Türkei in die EU eintreten darf...

    Die Kontrolle der Medien ist die Kontrolle des Geistes
    Cabal


    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke
    George Orwell


    Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart
    Curt Goetz

  • Icke, vergess nicht ,Du bist ein Deutscher, also kannstes vergessen, würd dich nur aufnehemn wenn du zu ´ner Minderheit gehörst ...
    :roll:

    "Letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eine dominante Rolle Deutschlands zu verhindern."
    -Der ehem. Außenminister Kissinger am 23.101994 in der "Welt am Sonntag"

  • Ey, ich gehöre (stellen weise) zu einer Minderheit und ich wurde in einem Staat geboren den es nicht mehr gibt. Genau, jedem der mich in Zukunft blöd anmacht werde ich etwas vom Minderheitenschutz und Toleranz erzählen. Ha.

    Wir rütteln an den von 68ern und ihren Geistigen Kindern verrammelten Türen. Aber die Riegel sind morsch und bald fliegen sie aus ihren Verankerungen. Dieter Stein

  • Überall wo Zigeuner auftauchen, wird schnell deutlich, daß sie in keiner Weise eine Bereicherung darstellen, sondern wie zu allen Zeiten eine Landplage. Sie halten sich an keinerlei Regeln, nehmen was sie kriegen können, auch wenn sie es nicht dürfen. Und daneben fallen sie mit „außerirdischem Sozialverhalten“ auf. Wie auch das Zigeunerrudel, das zunächst den Görlitzer Park in Kreuzberg mit seinem Matratzenlager bereicherte, dann die Räumlichkeiten einer Kita besetzte und schließlich eine katholische Kirche, die man sogleich mit Exkrementen reich verschönte (so der Pfarrer im RBB).


    Seit einigen Tagen befinden sich die 90 (rumänischen) EU-Ausländer in einem Asylbewerberheim in der Motardstraße in Spandau und verursachen Kosten in Höhe von ca. 20 Euro täglich und pro Person.
    An diesem Wochenende sollten die Zigeuner absprachegemäß das Asylbewerberheim wieder verlassen, um mit einem Gratis-Flugticket nach Rumänien zurückzukehren. Doch wer das glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Ihr neues Schlaraffenland werden die Zigeuner nicht freiwillig verlassen. Und wer die BRD kennt weiß, daß man diese Sozialhilfe-Touristen (tatsächlich reisten die Zigeuner mit Touristenvisa ein) nie wieder los wird, weil man einfach nicht bereit ist, notfalls mit staatlicher Gewalt etwas nachzuhelfen. Schließlich will man von den Medien nicht an die Zeit von 1933 bis 1945 erinnert werden. Also läßt man die Zigeuner hier und das tun, was sie immer tun: stehlen, betteln und der Prostitution nachgehen.


    Zudem setzen die Berliner Gutmenschlein genau die richtigen Signale, um demnächst noch sehr viel mehr Zigeuner beherbergen zu dürfen. Was diesbezüglich zu erwarten ist, kann man am Beispiel Italiens sehen, wo mittlerweile Bürgerwehren aufgestellt werden, um das Zigeunerunwesen einzudämmen.
    Berlin lockt die Zigeuner derweil mit freier Unterkunft, drei Mahlzeiten täglich und einem Überbrückungsgeld an. Vermutlich auch bald mit Leistungen für Asylbewerber, denn die armen Zigeuner haben angegeben, in Rumänien verfolgt zu werden. Mit dieser Sicherheit im Rücken werden die Zigeuner dann während der vielen Jahre des Asylverfahrens ihren anderen Beschäftigungen nachgehen. Auch wenn man sonst nicht sehr viel weiß, aber die Möglichkeiten des bundesdeutschen Sozialstaats sind bekannt - genauso wie die unglaubliche Blödheit der BRDler.



    Dabei sagen die Zigeuner ganz deutlich, was sie wollen. So berichtete „Spiegel Online“ am 3. Juni 2009: „Anja Wollny, Sprecherin der Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, sagt über die Roma-Familien: „Sie würden sich gerne hier niederlassen und Leistungen vom Staat erhalten, eine Wohnung etwa.” Bisher leben nach Auskunft der Senatsverwaltung bis zu 20.000 Roma in Berlin - die wohl alle irgendwie „Leistungen vom Staat“ erhalten.


    Die „Berliner Zeitung“ ließ am 3. Juni 2009 einen offenbar typischen Zigeuner zu Wort kommen, der zurzeit im Asylbewerberheim in der Motardstraße in Spandau logiert: „Auf einer [Pritsche] liegt Stan Gheorghe und sagt: „Ich bin nach Berlin gekommen, weil ich gehört habe, daß es hier Arbeit und Wohnungen gibt.“ Von wem gehört? „Man erzählt es sich.“ Wie ist er hergekommen? „Mit einem Autobus.“ War der teuer? „Ich mußte dem Besitzer versprechen, daß ich bezahle, wenn ich zurückkomme.“ Wann wird das sein? „Ich gehe nicht mehr zurück nach Rumänien“, sagt der junge Mann. „Ich will hier Geld machen und eine Zukunft haben. Man soll uns eine Wohnung geben, nicht so am Stadtrand wie hier, mehr im Zentrum, und eine Arbeit“, zählt der 26-Jährige auf. „Irgendwas, in einer Wäscherei oder einer Malerei, ganz egal.“ Wurde er diskriminiert, weil er Rom ist? „Nicht direkt.“ Was heißt das? Schulterzucken. Am Anfang der Besetzung im Kulturhaus Bethanien hatten Roma erklärt, daß ihnen zu Hause die Häuser angezündet worden seien. Doch Stan Gheorghe erzählt: „Nein, Häuser wurden woanders angezündet, aber das war vor vielen Jahren, jetzt sind die Gesetze besser. Aber Arbeit geben uns die Rumänen doch nicht.“ Irgendwann stellt Stan Gheorghe die Fragen: Ob man auch illegal arbeiten könne? Wo es eine deutsche Frau gebe, die ihn heiraten würde? Die Antworten sind nicht nach seinem Geschmack. Schließlich sagt er, er sei jetzt müde und müsse schlafen.““



    Immerhin, in der realexistierenden BRD gibt es für jeden fremden Schnorrer auch für Nichtstun Geld. Das ist in der ganzen Welt bekannt, natürlich auch in Rumänien wo zwischen drei und fünf Millionen Zigeuner hausen und nur darauf warten, sich endlich auf den Weg machen zu können. Wenn das EU-Mitglied Rumänien 2011 die volle Freizügigkeit genießt, wird eine gewaltige Lawine Richtung BRD abgehen, zumal die BRD-Gutmenschlein schon ihre Willkommens-Signale aussenden. Bis dahin tut es auch ein Touristenvisum, und wer erst einmal da ist, bleibt auch hier bzw. kann 2011 bei erneuter Einreise nicht mehr zurückgewiesen werden.


    Die demnächst mit tödlicher Sicherheit einsetzende Masseneinwanderung von Zigeunern aus Rumänien wird den BRD-Zipfelmützen dann einen kleinen Vorgeschmack darauf geben, welche Auswirkungen erst zu erwarten sind, wenn sich nach einer Aufnahme der Türkei in die EU 15 Millionen Unterschichttürken in Richtung Mitteleuropa bewegen.


    http://www.radio-freiheit.info

    "Letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eine dominante Rolle Deutschlands zu verhindern."
    -Der ehem. Außenminister Kissinger am 23.101994 in der "Welt am Sonntag"

  • Bei uns in der Nähe war vor 20 Jahren mal ein Containerlager. Jedes Mal, wenn ein Fahrrad o.ä. aus dem Garten fehlte, musste man es sich aus dem Zigeunerlager wiederholen. Die Frauen gingen regelmäßig zum Betteln an die Haustüren; die Kinder bewarfen uns mit Steinen oder versuchten, uns beim Fahren Stöcke in die Fahrradspeichen zu stecken, außerdem kackten sie auf die Wiese vom Spielplatz; die Männer verkauften Heroin (ich habe selbst gesehen, wie sich ein Junkie dort einen Schuss setzte).

  • Jetzt sollen die Landfahrer auch noch Aufenthaltsrechte bekommen, indem sie - auf Raten einer Kommi-Senatorin - für ihre Scheibenwaschdienste (besser: Nötigung) ein Unternehmen gründen. In diesem Fall hätten sie EU-weit das Recht auf Niederlassung.


    Ein Auto mit Kuhfänger wäre da ein praktikables Mittel zur Selbsthilfe...

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluß von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen."


    Friedrich Engels (1820 - 1895)