Grüner Kommunalpolitiker: „Unser Rechtsstaat wird vorgeführt“.

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      Wehrwolf schrieb:

      Blockwart schrieb:

      NRW ein Scheißloch??Da ich ja weiß, wie Du das meinst, wirst Du nicht verhaftet und auf dem Marktplatz ausgepeitscht!Der Ruhrpott wäre ein absolut toller Ort zum Leben, wäre die Überfremdung dort nicht so ekelerregend hoch!
      Der Menschenschlag dort ist einmalig und kumpelhaft!
      Aber ich geb Dir Recht, daß der Hass auf Deutsche, die für ihre eigenen Interessen eintreten dort am größten ist! Das Münsterland ist am schlimmsten,was nationale Positionen angeht!
      In Mitteldeutschland hat ja auch jahrzehntelang eine halbwegs funktionierende Volksgemeinschaft geherrscht, das merkt man
      noch heute!
      Aber die orientalischen Märchenprinzen erobern langsam aber stetig auch diese Gebiete!


      heute
      NRW hat selbstverständlich sehr schöne Flecken und wunderbare Menschen zu bieten. Ich erinnere mich an ein Stadtfest in Duisburg, wo auf einmal weit und breit das deutsche Leben blühte, so als wäre alles noch wie immer. Es gibt überall wo Schatten ist auch Licht! :)
      Leider sind nichtsdestotrotz überall in NRW die Siffecken am wachsen. Früher haten große Städte hässliche Flecken, heute haben sie schöne Flecken (Umkehrung der Verhältnismäßigkeit). Und tendenziell sind wir Wessis nunmal am gründlichsten umerzogen, was nicht heißt, dass es im Osten nicht auch verblödete Gutmenschen gibt.
      Stadtfest in Duisburg, wie geil ist das denn?
      Erklär mir doch mal, wann das war und wie es dazu kam, daß dort das deutsche Leben blüte?
      In Duisburg ziemlich unwahrscheinlich, aber doch möglich

      Aber sowas kann tatsächlich in Wattenscheid oder Gelsenkirchen-Buer oder Essen mal vorkommen. Eventuell auch in Duisburg.
      Aber die schönen Ecken in Duisburg sind leider leider ziemlich rar geworden.

      Ach ja, der geile Ruhrpott, da fährt man aus einer Stadt raus und merkt gar nicht, daß man schon in einer anderen ist.
      Die Stadtfeste in Essen, wo es kostenlose geile Kozerte gab oder auch noch gibt, waren recht geil.

      Da erinnere ich mich mal an eine Tour an die mecklenburgische Seenplatte, kurz nach der Maueröffnung.
      Da fuhren viele Autos mit "Ich bin Stolz ein Deutscher zu sein" rum, dafür wurden solche Autos im Westen schon mal mit oder ohne Fahrzeugführer platt gemacht. Das sagt schon alles.
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      Blockwart schrieb:

      Stadtfest in Duisburg, wie geil ist das denn?Erklär mir doch mal, wann das war und wie es dazu kam, daß dort das deutsche Leben blüte?
      In Duisburg ziemlich unwahrscheinlich, aber doch möglich

      Aber sowas kann tatsächlich in Wattenscheid oder Gelsenkirchen-Buer oder Essen mal vorkommen. Eventuell auch in Duisburg.
      Aber die schönen Ecken in Duisburg sind leider leider ziemlich rar geworden.

      Ach ja, der geile Ruhrpott, da fährt man aus einer Stadt raus und merkt gar nicht, daß man schon in einer anderen ist.
      Die Stadtfeste in Essen, wo es kostenlose geile Kozerte gab oder auch noch gibt, waren recht geil.

      Da erinnere ich mich mal an eine Tour an die mecklenburgische Seenplatte, kurz nach der Maueröffnung.
      Da fuhren viele Autos mit "Ich bin Stolz ein Deutscher zu sein" rum, dafür wurden solche Autos im Westen schon mal mit oder ohne Fahrzeugführer platt gemacht. Das sagt schon alles.
      Ist ein paar Jahre her, aber definitiv unter 8 Jahre. Glaubst Du mir etwa nicht? :lol:
      Bei der EM '08 war in Düsseldorf auf einmal alles voller Spanier, die waren einem vorher kaum aufgefallen und man hat sich gefragt, aus welchem Loch die auf einmal alle gekrochen kamen. So ähnlich ist das, wenn man in Duisburg auf einmal überall Deutsche sieht, nur im Positiven.

      Hinzu kommt ja noch, dass man in vielen Teilen Duisburgs eher auffällt, wenn man gekämmte Haare hat, als wenn man vormittags ne Bierfahne hat.

      Aber auch dort gibt es eine schmale bürgerliche Schicht, irgendwer muss schließlich für die ganzen Hartzer arbeiten gehen, sonst bricht das Sozialsystem zusammen.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
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      Wehrwolf schrieb:

      Blockwart schrieb:

      Stadtfest in Duisburg, wie geil ist das denn?Erklär mir doch mal, wann das war und wie es dazu kam, daß dort das deutsche Leben blüte?In Duisburg ziemlich unwahrscheinlich, aber doch möglich

      Aber sowas kann tatsächlich in Wattenscheid oder Gelsenkirchen-Buer oder Essen mal vorkommen. Eventuell auch in Duisburg.
      Aber die schönen Ecken in Duisburg sind leider leider ziemlich rar geworden.

      Ach ja, der geile Ruhrpott, da fährt man aus einer Stadt raus und merkt gar nicht, daß man schon in einer anderen ist.
      Die Stadtfeste in Essen, wo es kostenlose geile Kozerte gab oder auch noch gibt, waren recht geil.

      Da erinnere ich mich mal an eine Tour an die mecklenburgische Seenplatte, kurz nach der Maueröffnung.
      Da fuhren viele Autos mit "Ich bin Stolz ein Deutscher zu sein" rum, dafür wurden solche Autos im Westen schon mal mit oder ohne Fahrzeugführer platt gemacht. Das sagt schon alles.
      Ist ein paar Jahre her, aber definitiv unter 8 Jahre. Glaubst Du mir etwa nicht? :lol: Bei der EM '08 war in Düsseldorf auf einmal alles voller Spanier, die waren einem vorher kaum aufgefallen und man hat sich gefragt, aus welchem Loch die auf einmal alle gekrochen kamen. So ähnlich ist das, wenn man in Duisburg auf einmal überall Deutsche sieht, nur im Positiven.

      Hinzu kommt ja noch, dass man in vielen Teilen Duisburgs eher auffällt, wenn man gekämmte Haare hat, als wenn man vormittags ne Bierfahne hat.

      Aber auch dort gibt es eine schmale bürgerliche Schicht, irgendwer muss schließlich für die ganzen Hartzer arbeiten gehen, sonst bricht das Sozialsystem zusammen.
      Doch, ich glaube Dir!
      Vielleicht war dat in Duisburg ja auch so ne Art Schützenfest oder Brieftaubenveranstaltung oder Wolfgang Petry Live Konzert! :)
      Das ist ja eher noch in deutscher Hand.

      Zu gepflegt sollte man in Duisburg nicht rumlaufen, das fällt auf! Haha!
      Gekämmte Haare (Pisspotthaarschnitt) und Bierfahne, das kommt dort auch öfter vor als anderswo.
      Denke mal, würde man nur Duisburg und die dortigen Sozialdinge auf die ganze Schmier-BRD übertragen, gäbe es dieses Sozialsystem nicht mehr.
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      Aus der Vogelperspektive betrachtet ist alles sonnenklar: die Migration aus unterentwickelten Ländern bewirkt mehr Kriminalität, eine geringere Durchschnittsintelligenz und diese Leute kosten unterm Strich mehr, als sie einzahlen, sofern sie überhaupt einzahlen. Ein ganz klares Verlustgeschäft. Trotzdem gibt es bis heute eine signifikante Anzahl von Deutschen, die diese Entwicklungen für "bunt" und "schön" halten und Fakten gekonnt ignorieren oder niederbrüllen.

      2010 mit "Deutschland schafft sich ab" ging der erste bürgerliche Widerstand langsam los, wobei es davor etliche gab, die diese Probleme ansprachen, von denen die meisten sich jedoch hinterher "entschuldigten", weil sie dem Druck der Kulturmarxisten nicht gewachsen waren. Bereits in den 80ern hat eine ganze Reihe von Professoren die heutigen Zustände prognostiziert, 2001 hat Herwig Birg unsere demografische Ausrottung berechnet und die rechten Parteien wurden einfach nicht gehört und diskriminiert.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
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      Ein (Bürger-)krieg kommt eben nicht über Nacht! Diejenigen, die heute nicht verstehen können, warum die Menschen zu verblendet gewesen sein sollen, um den Zweiten Weltkrieg vorherzusehen (In Wahrheit war es eine tragische Zwickmühle damals), sind genau diejenigen, die absolut blind für heutige Fehlentwicklungen waren/sind.

      Hätte die Politik in den 80er Jahren das Heidelberger Manifest zur Grundlage ihrer Politik gemacht, dann hätten wir heute einen massiv stabilen Staat mit einem extrem wohlhabenden homogenen Volk. Andererseits wäre immer wieder die Gefahr bestanden, dass sich irgendwelche linksgrünen Experimente einschleichen, denn: Ein Problem, dass man präventiv verhindert hat, lässt sich nicht beweisen. Die Linksgrünen hätten behaupten können, dass die staatliche Stabilität nicht das geringste mit ethnischer Homogenität zu tun habe.

      So wie es nun gekommen ist, haben die Linksgrünen durch ihre praktische Politik ihre eigene Gleichheitsideologie anschaulich widerlegt. Hätte man die heutigen Zustände erfolgreich verhindert, wäre nie bewiesen gewesen, dass linksgrüne Ideologie tatsächlich zu diesen Zuständen führt. Ohne den verlorenen Krieg wären die Sozialdemokraten ja auch in der Versenkung verschwunden, so aber konnten sie vor das Volk treten und sagen:"Wir haben es ja schon von Anfang an gewusst."
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
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      Wehrwolf schrieb:

      Ein (Bürger-)krieg kommt eben nicht über Nacht! Diejenigen, die heute nicht verstehen können, warum die Menschen zu verblendet gewesen sein sollen, um den Zweiten Weltkrieg vorherzusehen (In Wahrheit war es eine tragische Zwickmühle damals), sind genau diejenigen, die absolut blind für heutige Fehlentwicklungen waren/sind.

      Hätte die Politik in den 80er Jahren das Heidelberger Manifest zur Grundlage ihrer Politik gemacht, dann hätten wir heute einen massiv stabilen Staat mit einem extrem wohlhabenden homogenen Volk. Andererseits wäre immer wieder die Gefahr bestanden, dass sich irgendwelche linksgrünen Experimente einschleichen, denn: Ein Problem, dass man präventiv verhindert hat, lässt sich nicht beweisen. Die Linksgrünen hätten behaupten können, dass die staatliche Stabilität nicht das geringste mit ethnischer Homogenität zu tun habe.

      So wie es nun gekommen ist, haben die Linksgrünen durch ihre praktische Politik ihre eigene Gleichheitsideologie anschaulich widerlegt. Hätte man die heutigen Zustände erfolgreich verhindert, wäre nie bewiesen gewesen, dass linksgrüne Ideologie tatsächlich zu diesen Zuständen führt. Ohne den verlorenen Krieg wären die Sozialdemokraten ja auch in der Versenkung verschwunden, so aber konnten sie vor das Volk treten und sagen:"Wir haben es ja schon von Anfang an gewusst."
      Wahre Worte!
      Ich habe das in den 80 igern so oder ähnlich vorausgesehen.
      Nur habe ich damals gesagt, daß wir im Jahr 2000 oder kurz danach schon einen türkischen Bundeskanzler haben werden, so ähnlich war damals auch schon die Prognose des Pfeils,eine Schülerzeitung der JN damals, die damals an meinem Gymnasium verteilt wurden.
      So schlimm hätte es selbst ein türkischer Bundeskanzler nicht bringen können,was hier abgeht.
      "Geil" war heute folgende Aktion: Ein vermutlich verwirrter junger Flüchtling in Oldenburg hatte wohl Sackratten.
      Denn er stand auf einer Verkehrinsel, versuchte sich als Schutzmann,er wollte wohl den Verkehr regeln.
      Er hatte seine linke Hand am Sack und mit der rechten fuchtelte er in der Gegend rum, ab und an bekam ein Auto einen Schlag ab oder er trat danach.
      Obwohl auch in diesem Stadtteil viele Irre wohnen, ist sogar diese Belanglosigkeit aufgefallen, es war doch sehr seheswert.
      Nun ja, wäre es tatsächlich in den 80 igern zu einer vernünftigen Politik für uns Deutsche gekommen,, hätte man nie beweisen können, daß diese BRD-Altparteien uns in den Untergang führen,wie Werwolf einzigartig und richtig geschrieben hat
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      Blockwart schrieb:

      Wahre Worte!Ich habe das in den 80 igern so oder ähnlich vorausgesehen.
      Nur habe ich damals gesagt, daß wir im Jahr 2000 oder kurz danach schon einen türkischen Bundeskanzler haben werden, so ähnlich war damals auch schon die Prognose des Pfeils,eine Schülerzeitung der JN damals, die damals an meinem Gymnasium verteilt wurden.
      So schlimm hätte es selbst ein türkischer Bundeskanzler nicht bringen können,was hier abgeht.



      Nun ja, wäre es tatsächlich in den 80 igern zu einer vernünftigen Politik für uns Deutsche gekommen,, hätte man nie beweisen können, daß diese BRD-Altparteien uns in den Untergang führen,wie Werwolf einzigartig und richtig geschrieben hat
      Der Egalitarismus ist praktisch widerlegt, jetzt muss er nur noch überwunden werden, oder Europa wird daran zugrunde gehen.

      Natürlich hätte man aus der Geschichte und aus anderen Vielvölkerstaaten diese Schlussfolgerung auch ziehen können, ohne es am eigenen Leib zu erfahren, doch es ist wie mit Kindern und der heißen Herdplatte. Die "Rechten" haben diese Schlüsse schon vorher gezogen, weshalb man ihnen unterstellt hatte, sie würden Ängste schüren. Selbst heute noch sprechen die Etablierten manchmal davon, man müsse die "Ängste" der Bürger Ernst nehmen - vermutlich um die For,mulierung "Probleme lösen" zu umgehen, das würde ihnen nämlich sowieso keiner mehr glauben. Als wäre ein Großteil der Ängste nicht schon längst eingetroffen, und schlimmer geht immer.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
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      Etwas "ernst nehmen" ist so wunderbar unverbindlich, es kann alles und nichts heißen, jedenfalls lassen sich keine praktischen Konsequenzen daraus ableiten, auf die man einen später festnageln könnte.
      Und wenn man dann noch von "Sorgen und Ängsten" spricht, ist das herrlich diffus, man stellt es dann so hin, als sei es übertrieben oder eingebildet, als gäbe es nämlich kein wirkliches Problem.

      Also auf gut Deutsch übersetzt: "Eure Probleme sind nur eingebildete Produkte eures ängstlichen Charakters, aber wir nehmen euch natürlich trotzdem ernst, nicht dass ihr denkt, wir würden euch für Idioten halten. Denn das würde nur den Rechten in die Hände spielen."

      Der Satz "wir haben es den Menschen einfach noch nicht richtig erklärt" (bezogen auf die EU fiel der, glaube ich, des öfteren) spricht aus dem selben hinterfotzig-verständnisvoll daherkommenden arroganten Geist. Nicht die Politik hat versagt, sondern der Bürger - also der Arbeitgeber der Politiker - hat den tieferen Sinn einfach nicht verstanden.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
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      PS: Natürlich gibt es in ihren Augen auch tatsächlich einen tieferen Sinn dahinter, dass sie ihr eigenes Volk vergewaltigen, mit LKWs niedermähen lassen, finanziell ausrupfen und dem Islam ausliefern. Der "tiefere Sinn" besteht vorgeblich darin, den asiatisch-negroiden Hybridmenschen zu erschaffen, so dass jeder Mensch einen Migrationshintergrund habe, und dadurch "Diskriminierungen" ein Ende hätten. Die Morbidität der Vorstellung, man müsse nur genug Leid erzeugen (man kann auch "Verwerfungen" oder "Kollateralschäden" dazu sagen), um dem Leid ein für allemal ein Ende zu bereiten, versteht sich von selbst. Deshalb hat die Frankfurter Schule auch versucht, über die kritische Theorie den gesunden Menschenverstand zu "dekonstruieren", weil niemand mit gesundem Menschenverstand das einsehen würde.

      Auch die logische Inkonsistenz ist offensichtlich: auch in vermischten Gesellschaften wie im heutigen Indien gibt es massive Gewalt gegen Frauen und selbst das Kastenwesen, ursprünglich zur Reinhaltung der Arier konzipiert, fand im Bastardwesen eine Renaissance. Und natürlich fordert niemand mehr "Vielfalt" für Afrika oder Asien, niemand von denen sagt, dass Afrika "zu schwarz sei".

      Aber dieser vermeintliche "tiefere Sinn", der diskriminierungsfreie Mensch in einer "bunten", "emanzipierten" Gesellschaft, ist ohnehin nur reine Propaganda für die unteren Grade. In Wahrheit geht es doch nur um einen "freien Markt" ohne hibnderliche Loyalitäten, oder bedrohliche Solidargemeinschaften, letztlich also um den Willen Satans zur Zerstörung der göttlichen Ordnung. Die meisten nierig-Grade (also die Politiker-Darsteller) sind ohnehin moralisch so verkommen und egoistisch, dass sie dieser Buntheit-Propaganda gar nicht bedürften, aber es berughigt trotzdem das Gewissen und vor allem müssen sie diese Pille schlucken, um es dem Volk ins Gehirn zu scheißen.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
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      Wehrwolf schrieb:

      PS: Natürlich gibt es in ihren Augen auch tatsächlich einen tieferen Sinn dahinter, dass sie ihr eigenes Volk vergewaltigen, mit LKWs niedermähen lassen, finanziell ausrupfen und dem Islam ausliefern. Der "tiefere Sinn" besteht vorgeblich darin, den asiatisch-negroiden Hybridmenschen zu erschaffen, so dass jeder Mensch einen Migrationshintergrund habe, und dadurch "Diskriminierungen" ein Ende hätten. Die Morbidität der Vorstellung, man müsse nur genug Leid erzeugen (man kann auch "Verwerfungen" oder "Kollateralschäden" dazu sagen), um dem Leid ein für allemal ein Ende zu bereiten, versteht sich von selbst. Deshalb hat die Frankfurter Schule auch versucht, über die kritische Theorie den gesunden Menschenverstand zu "dekonstruieren", weil niemand mit gesundem Menschenverstand das einsehen würde.
      Die hier Herrschenden bzw. dieses System unterstützenden Parteien fahren allesamt auf einer Schiene.
      Soweit denken die gar nicht, daß sie mit ihrer wahnsinnigen Politik tatsächlich einen neuen Menschen erschaffen-.
      Für sie sind alle Menschen gleich und Weltbürger.

      Sie versuchen doch wirklich, die natürlichen Instinkte der Menschen auszuhebeln, und haben damit sogar teilweise Erfolg.
      Es ist nämlich total natürlich, und von der Natur so vorgegeben,daß man doch einen gewissen Argwohn gegenüber Fremden hegt.
      Das war in der Höhle auch so, wenn sich ein anderer Stamm bei einem
      alteingesessenen Stamm breitmachen wollte.

      Dann gab es was mit der Keule.

      Hier sind diese natürlichen Abwehrmechanismen gegenüber Fremden in der Bevölkerung teilweise ausgehebelt, es ist eben "schick" geworden,einen nichtdeutschen oder nichteuropäischen Partner zu haben und die Krönung ist doch,daß ungebildete,fordernden junge Männerhorden mit Teddybärchen am Bahnhof begrüßt werden.

      Diese wahnsinnigen politischen Entscheidungen kosten zahllosen Deutschen das Leben oder die Gesundheit.
      Die allgemeine Unzufriedenheit und das Gefühl der sinnlosen Existenz greift immer mehr umsich.
      In einer funktionierenden Volksgemeinschaft gibt es solche Dinge nicht und das Lebensgefühl ist insgesamt besser.

      Wie das eben so ist, der junge Deutsche heute hat voll die Arschkarte, er kennt nur diese irre Merkelpolitik und diesen Multikultiwahnsinn und wenn er oder sie noch alle Tassen im Schrank hat,dann sollte er oder sie auch merken, daß diese Politik nur uns Deutschen momentan undauf Dauen schadet.