Frauenbadetag in Hannover: Moslems vermüllen Schwimmbad.

    • Frauenbadetag in Hannover: Moslems vermüllen Schwimmbad.

      Der wöchentliche Frauenbadetag sorgt in einem Schwimmbad in Hannover für erhebliche Probleme. Mitarbeiter des „Vahrenwalder Bades“ hatten sich wegen anhaltender Verstöße gegen Hygienevorschriften an die Stadtverwaltung gewandt, die nun über „sinnvolle Maßnahmen“ berate, berichtet die Hannoversche Allgemeine Zeitung.

      Die Probleme seien vor kurzem in einer geschlossenen Sitzung des Sportausschusses besprochen worden und hätten die Ratspolitiker „fassungslos“ zurückgelassen, erfuhr das Blatt. Bei dem vor allem von Moslems besuchten Frauenbadetag jeden Freitag von 17 bis 21 Uhr sei es zu eklatanten Hygieneverstößen und Bedrohungen gekommen.

      Einige Besucherinnen hätten demnach immer wieder Schwimmbad und Saunabereich in Alltagsbekleidung betreten. Frauen würden sich im Nichtschwimmerbecken die Haare färben. Im Planschbecken entsorgten einige Gäste Babywindeln. Die Toiletten würden als Papierkörbe mißbraucht. Einige Frauengruppen hätten überdies am Beckenrand Picknicks veranstaltet. Damit nicht genug: Wenn Mitarbeiterinnen die Frauen auf die Regeln hingewiesen haben, wurden sie bedroht, beschrieb die Sportdezernentin. Die moslemischen Frauen hätten beispielsweise damit gedroht, ihre Ehemänner oder Brüder ins Schwimmbad zu holen. Ausgesprochene Hausverbote seien einfach ignoriert worden.

      Hier gehts weiter ...
      „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

      Carl Theodor Körner

      Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon
    • Die sog. "Spaßgesellschaft" hat mit Muktikulti ihren eigenenTodesvertrag unterschrieben. Und es rut mir nichtmal lleid um die "party people", sondern um die unschuldig in sie hineingeborenen oder infreiwillug in ihr lebenden. In den 90ern hätten Echtkonservative wohl die Loveparade in Berlin für den Höhepunkt des Niedergangs gehalten, während die post-2015er wohl auf diese Zeit als Ausdruck persönlicher Freiheit zurückschauen. Keine besonderen Sicherungsmaßnahmen, einfach hunderttausende Trottel im Genuss von Betäubungsmitteln, die friedlich dem Untergang der Kultur fröhnen. Heute unvorstellbar :thumbsup:

      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • Die "Spaßgesellschaft", die bis heute das Straßenbild dominiert, findet sich selbst zum kotzen und projiziert das auf sein Volk. Der Islam ist daher die notwendige Konsequenz einer Gesellschaft, die sich selbst eigentlich ätzend findet und darüber hinaus von kleinauf gelernt hat, das Eigene zu missachten und das Fremde zu lieben.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • Es gibt nur zwei Optionen: Nationalismus oder Scharia. Eine von beiden Gewalten wird sich durchsetzen und der ewigen "Party" ein Ende setzen, die für die Gesellschaft nur qie ein ewiger Kater ist.

      Ichfürmeinen Teil nehme mir ein Beispiel an der REALEN Revonquista, mir ist Martell ein ECHTES Vorbild, und die Reconquista keine Ausrede für eine "geistige Ebene".
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • Und die Leute, die sich nach Zeiten wie in den 90ern zurïcksehnen, weil es damals noch kaum Terror etc. gab, sind letztlich diejenigen, die dafür verantwortlich sind.

      Der Gewöhnungseffekt läuft folgendermaßen:

      - "hier in Hintertupfingen habe ich noch nie übergriffige Ausländer erlebt"

      Danach:

      - "ja ich habe davon gehört, aber das gibt es unter sozial schwachen Deutschen auch"

      - "fühlst du dich jetzt bedroht, nur weil EIN Deutscher ZUFÄLLIG abbgestochen wurde? Wieviele Deutsche wurden währenddessen NICHT abgestochen?"

      - "In
      Hintertupfingen wurden im ganzen vergangenen Jahr nur soviele Deutsche abgestochen wie in Berlin in nur einem Monat."

      GEWÖHNUNGSSPIRALE (solang es mich nicht persönlich trifft, lässt es sich relativieren)

      Der einzihe Grund, warum einige Schafe jetzt wach werden, liegt 8n der Geschwindigkeit der Überfremdung. Wäre es weitergegangen wie vor 2015, also sagen wir 350.000 Ausländer pro Jahr, hätte Michel weiter geschlafen, weil dann hätteseine Ausrotttung ja dreimal so lang gedauert und er wäre persönlich vorher schon gestorben.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • Wehrwolf schrieb:

      Und die Leute, die sich nach Zeiten wie in den 90ern zurïcksehnen, weil es damals noch kaum Terror etc. gab, sind letztlich diejenigen, die dafür verantwortlich sind.

      Der Gewöhnungseffekt läuft folgendermaßen:

      - "hier in Hintertupfingen habe ich noch nie übergriffige Ausländer erlebt"

      Danach:

      - "ja ich habe davon gehört, aber das gibt es unter sozial schwachen Deutschen auch"

      - "fühlst du dich jetzt bedroht, nur weil EIN Deutscher ZUFÄLLIG abbgestochen wurde? Wieviele Deutsche wurden währenddessen NICHT abgestochen?"

      - "In
      Hintertupfingen wurden im ganzen vergangenen Jahr nur soviele Deutsche abgestochen wie in Berlin in nur einem Monat."

      GEWÖHNUNGSSPIRALE (solang es mich nicht persönlich trifft, lässt es sich relativieren)

      Der einzihe Grund, warum einige Schafe jetzt wach werden, liegt 8n der Geschwindigkeit der Überfremdung. Wäre es weitergegangen wie vor 2015, also sagen wir 350.000 Ausländer pro Jahr, hätte Michel weiter geschlafen, weil dann hätteseine Ausrotttung ja dreimal so lang gedauert und er wäre persönlich vorher schon gestorben.

      Genauso ist es!
      Ich kann das nur so bestätigen, wenn man sich mal mit den sogenannten Normalbürgen unterhält, was bei mir nicht mehr oft vorkommt, kann es nicht begreifen , wie man sein eigener Mörder sein kann.

      Genau wie in Hintertupfingen, da ist alles noch schön traditionell, mit Kirche; Heimatverein; ;Bücherei; Schützenverein;usw-! Die obligatorische Dönerbude gibt es ja wirklich schon im kleinsten Dorf; Der türkische Hausarzt ist auch schon jahre im Ort alles scheint friedlich und im Rathaus hört man so Sprüche wie : Unser Ort ist bunt!
      Was für ein ausgeschissener Schwachsinnssatz!
      In Vordertupfingen ist, 10 km weiter, die Situation im Ort schon gekippt:
      Die Kirche steht zwar immer noch, aber das Ortsbild hat sich verändert.
      Der rotbackige Bauer mit seinem Trecker ist eine seltene Erscheinung geworden, junge nordafrikanische Männerhorden bestimmen das Ortsbild und eine unangenehme Grundstimmung liegt im Ort.
      Plötzlich ziehen die ersten Deutschen, die es sich leisten können, weg!
      Der Ort ist verloren und viele Deutsche merken es immer noch nicht, sie denken in Hintertupfingen kann sowas nicht passieren, das ist der schleichende Gewöhnungseffekt.
      Es ist nur in kürzester Zeit unheimlich schnell gegangen, daß unkontrolliert Fremde ins Land kamen und kommen, da stutzen doch so einige Deutsche, wie es möglich sein kann, daß in ihre heile Welt plötzlich sowas möglich ist.

      Immer schön nix sehen und hören und sich das sterben des Volkes vom Sofa aus ansehen.
    • Hintertupfingen war eigentlich nur eine Parabel für die sukzessive Ausbreitung der westlichen Verfallserscheinungen von den urbanen Zentren auf das Umland, aber dass ich damit ins schwarze getroffen habe, wundert mich leider nicht.

      Man bemerkt die großen gesellschaftlichen Veränderungen oft nicht von heute auf morgen, sondern wenn man sich den Zustand einer Gesellschaft im Vergleich von Jahrzehnten anschaut, wird einem erst das ganze Ausmaß bewusst.

      Wären die Zustände von 2017 über Nacht in 1970 passiert, hätten quasi ALLE Deutschen einen schweren Schock bekommen und wären auf die Barrikaden gegangen. Deshalb spricht man von Salamitaktik. Scheibchen für Scheibchen wird alles immer beschissener, und kaum einer merkt, wie der Kulturmarxismus das Paradies Europa innerhalb weniger Jahrzehnte komplett in eine Müllhalde verwandelt hat.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • NS: Die Salamitaktik ist im Prinzip recht simpel. Sprich zuerst von ein paar hunderttausend "Gastarbeitern", also beschwichtige das Volk mit der Formel "die sind bald wieder weg". Dann hole die Familien nach, beschönige, verschweige oder relativiere die sozialen Verwerfungen. Am Ende, wenn man denkt "das Volk wehrt sich eh nicht mehr dagegen", öffne die Grenzen für das Weltprekariat und behaupte, das sei ein nicht zu verhinderndes Naturereignis - während zeitgleich Osteuropa und Australien das Gegenteil beweisen.

      Eine ganze Salami würde sich niemand am Stück in den Rachen schieben, selbst eine Deepthroat-Meisterin würde sie wieder rausziehen und nicht schlucken. Doch in dünnen Scheiben hat man schnell mal eine ganze Salami während der Sportschau verputzt. Und wundert sich wenn man total verfettet alte Fotos anschaut.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • Nebenbei bemerkkt sind die sog. "extremen Ränder" für gesunde Menschen kein Schreckgespenst und auch nichts anderes. Wenn ich quasi belehrr werde dass Redewendungen wie "OK" undeutsch seien, dann nehne ich das in dem Moment scheinbar nicht ernst, vor allen, weil die Angeosachsen unsere direktenVerwandten sind. Für mich zählt vor allem die Rasse.

      Andererseits ist eine übertriebene Verfremdung der Muttersprache ohne Frage schädlich (jeder kennt den legendären "facility manager"). Das soll heißen, dass die sog. Extrempositionen vom sog. linken und rechten Rand immer auch eine Kontrollfunktion haben, dass es gerade eben nicht ausartet. Auch der Marxismus hat einen wahren Kern, und ohne ihn hätten wir vielleicht niediesozialeMarktwirtschaft bekommen, quasi als dialektische Synthese aus These (Manchester-Kapitalismus) und Antithese (Kommunismus).
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • Wehrwolf schrieb:

      NS: Die Salamitaktik ist im Prinzip recht simpel. Sprich zuerst von ein paar hunderttausend "Gastarbeitern", also beschwichtige das Volk mit der Formel "die sind bald wieder weg". Dann hole die Familien nach, beschönige, verschweige oder relativiere die sozialen Verwerfungen. Am Ende, wenn man denkt "das Volk wehrt sich eh nicht mehr dagegen", öffne die Grenzen für das Weltprekariat und behaupte, das sei ein nicht zu verhinderndes Naturereignis - während zeitgleich Osteuropa und Australien das Gegenteil beweisen.

      Eine ganze Salami würde sich niemand am Stück in den Rachen schieben, selbst eine Deepthroat-Meisterin würde sie wieder rausziehen und nicht schlucken. Doch in dünnen Scheiben hat man schnell mal eine ganze Salami während der Sportschau verputzt. Und wundert sich wenn man total verfettet alte Fotos anschaut.
      Ich kenn ne Deepthroat-Meisterin: Diesen Wettstreit gewinnt meistens Claudia Roth gegen Angela und Frau Göring, ist aber immer ein knappes Rennen.
    • Diese ganze Gastarbeitergeschichte ist komplett aus dem Ruder gelaufen, als die ersten Gastarbeiter nach Deutschland kamen und sich größtenteils im Ruhrpott ansiedelten, bildeten sich schon damals die ersten kleinen Gettosiedlungen heraus.

      Da gab es schon des öfteren Ärger und hat einem eigentlich schon einen Vorgeschmack auf das geliefert, was heute in jedem kleinen Ort fast schon normal geworden ist.

      Da kann man sich ja mal ausrechnen und vorstellen , wie es dann in 20 oder 30 Jahren hier aussehen wird, wenn man diese Negativentwicklung der letzten 30 oder 40 Jahre betrachtet.

      In den letzten Jahren ist dieser Gewöhnungseffekt der Umvolkung etwas zu schnell gegangen, deshalb regt sich ja hier und da etwas zögerlicher Widerstand, was auch nur den Untergang verzögert.
    • Blockwart schrieb:

      Diese ganze Gastarbeitergeschichte ist komplett aus dem Ruder gelaufen, als die ersten Gastarbeiter nach Deutschland kamen und sich größtenteils im Ruhrpott ansiedelten, bildeten sich schon damals die ersten kleinen Gettosiedlungen heraus.

      Da gab es schon des öfteren Ärger und hat einem eigentlich schon einen Vorgeschmack auf das geliefert, was heute in jedem kleinen Ort fast schon normal geworden ist.

      Da kann man sich ja mal ausrechnen und vorstellen , wie es dann in 20 oder 30 Jahren hier aussehen wird, wenn man diese Negativentwicklung der letzten 30 oder 40 Jahre betrachtet.

      Damals konnte man das Ganze halt nich relativ gut ignorieren, wenn man nicht zur Unterschicht gehörte.
      Ich erinnere mich noch an eine Aussage von Christiane F., der Heroinabhängigen vom Bahnhof Zoo. Sie meinte, dass (schon in den 70er Jahren) die minderjährigen Junkie-Prostituierten häufig von Türken frequentiert wurden.

      Ich kann mich auch noch erinnern, dass selbst in einer Kleinstadt schon Mitte der 90er eine Frau auf dem Rückweg von einer Disco von einem Türken vergewaltigt wurde. In unserer kleinen Stadt gab es schon vor 20 Jahren ein Asylantenheim, dass dafür bekannt war, dass dort Drogen auch an Minderjährige verkauft werden. Wenn das unter 15jährigen bekannt ist, sollte dasbauch der Polizei bekannt sein. Wurde das Asylantenheim gestürmt und die Bewohner abgeschoben? Nein.

      Das feige opportunistische Bürgertum hält die Schnauze, denen ist es wichtiger, "Farbiger" statt Neger zu sagen, als über die Zukubft der eigenen Kinder nachzudenken.

      Die "es geht es uns immer noch sehr gut" - Linken fordern es geradezu heraus, selbst Opfer zu werden. Die Fanatiker unter ihnen lernen nichteinmal dann dazu, wenn sie tatsächlich von der eigenen "Revolution" gefressen werden. Die würden noch mit von einer Bombe zerfetzten Beinen im Rollstuhl zum Buntfest rollen und eine Rede für eine bunte Friedenswelt halten, die es niemals geben wird.

      Die restlichen halten sich an die Devise nichts hören - nichts sehen - nichts sagen, und hoffen, dass sie nicht die nächsten sind.

      Das Ende vom Lied sieht dann so aus, dass die Ghettos der 80er sich auf das ganze Land ausbreiten und die letzten mehr oder minder produktiven Ethnodeutschen sich in Ghettos einschließen, sogenannte gated communities wie in Südafrika. Der Rest darbt dahin oder konvertiert.

      Aber dann gibt es noch die anderen... Diejenigen, die bereit sind zu kämpfen. Und wenn es nur 10.000 sind, dann sind diese zehntausend eben das Volk!
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • Was ich ja geil finde, ist diese neue "Hassrede". :) Vereinfacht gesagt handelt es sich hierbei um eine verblümte Zensur durch Politversager, Volksverräter und Verbrecher, die versuchen, ihre Repression in ein pseudomoralisches Gewand zu kleiden, also die kognitive Dissonanz einer ehemaligen Autorität, die versucht, ihr ideologisches Narrativ - auf dem all unser Unglück gründet - aufrecht zu erhalten. Das dumme Märchen der bunten Welt ging eben nur so lange gut, so lange es in Deutschland nicht zu bunt wurde. Wäre die ganze Welt nur von westeuropäischen Weißen bevölkert, dann könnte diese behinderte Scheiße bis zum Erbrechen durchexerziert werden, aber dummerweise spielen die anderen Rassen da nicht mit.

      Wenn man wirklich gegen "Hass" wäre, weil das keine doppelplusgute Emotion ist, sondern doppelminusnegativ, dann müsste man die Ursachen beseitigen. Die Ursache ist aber Multikulti, also ihre eigene Politik. Also selbst wenn man annähme, dass die hauptsächlich Gesellschaft schuld an messernden K*n*cken wäre, dann wäre es immer noch IHRE eigene Gesellschaft, also stimmt definitiv etwas nicht mit denen.

      Sie wollen nicht die Ursachen von Hass und Frust beseitigen, sondern den Hassenden und Frustrierten den Mund verbieten, selbst wenn es gute Gründe gibt, zu hassen oder frustriert zu sein. Mit anderen Worten: Sie wollen die totale Kontrolle bis hin zu unseren Emotionen, damit wir nicht ihre ideologische Idiotie entlarven.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • Umso mehr sie den Hass hassen, desto mehr liebe ich den Hass <3

      Hättet ihr die Europäer mit eurem verfickten Kanackenscheiß in Ruhe gelassen, dann wäre hier alles friedlich.

      In Wahrheit sind die grünen F*tzen von sich selbst gelangweilt, deshalb freuen sie sich darauf, wenn ihre weißen Schwestern im Gangrape zu Tode gefoltert werden! Der Gott der Rache möge euch ewig martern
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • Die Stasi-Huren machen sich jetzt alle nackig und lassen die demokratische Maske fallen, während die freshen Fascho-Boys den ganzen kaputten Haufen die eigene Medizin schmecken lassen. :)

      Der ganze Trick besteht darin, dass man jeden kleinen Bürgermeister von Hintertupfingen des Nazismus bezichtigen kann, wenn er was gegen K*n*cken hat. Wäre die NSDAP eine legale Partei, wären alle echten NaSos da drin und alle Verdächtigungen auf der einen und alle Heimlichtuerei auf der anderen Seite vorbei. Das mennt man freie Debatte

      PS ich liebe den *
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • Wehrwolf schrieb:

      Blockwart schrieb:

      Diese ganze Gastarbeitergeschichte ist komplett aus dem Ruder gelaufen, als die ersten Gastarbeiter nach Deutschland kamen und sich größtenteils im Ruhrpott ansiedelten, bildeten sich schon damals die ersten kleinen Gettosiedlungen heraus.

      Da gab es schon des öfteren Ärger und hat einem eigentlich schon einen Vorgeschmack auf das geliefert, was heute in jedem kleinen Ort fast schon normal geworden ist.

      Da kann man sich ja mal ausrechnen und vorstellen , wie es dann in 20 oder 30 Jahren hier aussehen wird, wenn man diese Negativentwicklung der letzten 30 oder 40 Jahre betrachtet.
      Damals konnte man das Ganze halt nich relativ gut ignorieren, wenn man nicht zur Unterschicht gehörte.
      Ich erinnere mich noch an eine Aussage von Christiane F., der Heroinabhängigen vom Bahnhof Zoo. Sie meinte, dass (schon in den 70er Jahren) die minderjährigen Junkie-Prostituierten häufig von Türken frequentiert wurden.

      Ich kann mich auch noch erinnern, dass selbst in einer Kleinstadt schon Mitte der 90er eine Frau auf dem Rückweg von einer Disco von einem Türken vergewaltigt wurde. In unserer kleinen Stadt gab es schon vor 20 Jahren ein Asylantenheim, dass dafür bekannt war, dass dort Drogen auch an Minderjährige verkauft werden. Wenn das unter 15jährigen bekannt ist, sollte dasbauch der Polizei bekannt sein. Wurde das Asylantenheim gestürmt und die Bewohner abgeschoben? Nein.

      Das feige opportunistische Bürgertum hält die Schnauze, denen ist es wichtiger, "Farbiger" statt Neger zu sagen, als über die Zukubft der eigenen Kinder nachzudenken.

      Die "es geht es uns immer noch sehr gut" - Linken fordern es geradezu heraus, selbst Opfer zu werden. Die Fanatiker unter ihnen lernen nichteinmal dann dazu, wenn sie tatsächlich von der eigenen "Revolution" gefressen werden. Die würden noch mit von einer Bombe zerfetzten Beinen im Rollstuhl zum Buntfest rollen und eine Rede für eine bunte Friedenswelt halten, die es niemals geben wird.

      Die restlichen halten sich an die Devise nichts hören - nichts sehen - nichts sagen, und hoffen, dass sie nicht die nächsten sind.

      Das Ende vom Lied sieht dann so aus, dass die Ghettos der 80er sich auf das ganze Land ausbreiten und die letzten mehr oder minder produktiven Ethnodeutschen sich in Ghettos einschließen, sogenannte gated communities wie in Südafrika. Der Rest darbt dahin oder konvertiert.

      Aber dann gibt es noch die anderen... Diejenigen, die bereit sind zu kämpfen. Und wenn es nur 10.000 sind, dann sind diese zehntausend eben das Volk.
      Ab und an werden ja auch multi-kulti Extremisten und politisch verwirrte Deutsche Opfer von ihrer eigen wahnsinnigen Politik.
      Selbst dann wachen die nicht auf und erklären den Eindringling und Täter noch zu einem Opfer.
      Den eigenen Hänker noch den roten Teppich auslegen.