E-Mails an Hillary Clinton von ihrem Wahlkampfleiter

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    • Der Mensch als Gattung ist auch selbstverständlich ein soziales Wesen, wir alle sind das. Der qualitative Unterschied ist, ob man auf jeden Fall dazugehören will, oder ob man nach Menschen sucht, die zu einem gehören. Der Extrovertierte ist immer unter Spannung, will ständig soziale Ablenkung bzw. Kontakte, weil er auf sich gestellt nur die eigene innere Leere spürt.

      Nun gibt es in unserer Zeit mehr als genug Ablenkungsmöglichkeiten, die stellen den Extro jedoch höchstens für ein paar Stunden ruhig. Der Extrovertierte kann es nicht ertragen, auf sich selbst gestellt zu sein, und seine Konzentrationsfähigkeit reicht nicht aus, um ein Buch zu Ende zu lesen. Er kann seine geistige Leere nur durch ständigen Kontakt mit anderen ausgleichen.

      Auch diese Aufspaltung in Intro- und Extrovertierte hat selbstverständlich ihren Sinn, der Extrovertierte muss seine Unruhe abbauen, deshalb ist er geeignet für viel körperliche Arbeit. Es braucht natürlich auch die Denker, ohne sie gäbe es keine Ordnung. Aber gäbe es nur Kopfarbeiter, bliebe die Arbeit liegen. Diese natürliche Ordnung könnte sich durch die Digitalisierung jedoch ändern.
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    • Wehrwolf schrieb:

      Der Mensch als Gattung ist auch selbstverständlich ein soziales Wesen, wir alle sind das. Der qualitative Unterschied ist, ob man auf jeden Fall dazugehören will, oder ob man nach Menschen sucht, die zu einem gehören. Der Extrovertierte ist immer unter Spannung, will ständig soziale Ablenkung bzw. Kontakte, weil er auf sich gestellt nur die eigene innere Leere spürt.

      Nun gibt es in unserer Zeit mehr als genug Ablenkungsmöglichkeiten, die stellen den Extro jedoch höchstens für ein paar Stunden ruhig. Der Extrovertierte kann es nicht ertragen, auf sich selbst gestellt zu sein, und seine Konzentrationsfähigkeit reicht nicht aus, um ein Buch zu Ende zu lesen. Er kann seine geistige Leere nur durch ständigen Kontakt mit anderen ausgleichen.

      Auch diese Aufspaltung in Intro- und Extrovertierte hat selbstverständlich ihren Sinn, der Extrovertierte muss seine Unruhe abbauen, deshalb ist er geeignet für viel körperliche Arbeit. Es braucht natürlich auch die Denker, ohne sie gäbe es keine Ordnung. Aber gäbe es nur Kopfarbeiter, bliebe die Arbeit liegen. Diese natürliche Ordnung könnte sich durch die Digitalisierung jedoch ändern.
      Das ist ja mal eine gute Psychologiestunde von Werwolf!
      Aber genauso ist es, da kann man sich auch selber anschauen, wie man selber in seiner Umgebung mit seinen Mitmenschen reagiert oder wie andere Menschen sich in ihre Umgebung einfügen oder eben nicht.

      Gerade Jugendliche wollen sich von der Masse irgendwie abgrenzen, früher waren das die Punker/Popper/Metaller/Skins usw., die dem Spießertum entfliehen wollten, da waren kulturfremde Ausländerviertel fast noch unbekannt.

      Bis diese Zeit vorbei war und viele sich der Masse angepaßt haben und im bundesdeutschen Brei aufgegangen sind.
      Ein Hoch auf die Menschen, die ihren Idealen in ihrem Leben treu bleiben und sich nicht von der Masse verbiegen lassen.

      Es ist hin und wieder anstrengend und aber auch irgendwie befriedigend bspw. als Stadtmensch aufs Land zu ziehen und sein eigenes Ding durchzuziehen, obwohl man überall von Schützenfestbekloppten umgeben ist oder im Muselviertel ebenfalls sein Ding zu machen, obwohl ich ersteres vorziehen würde.

      Ist jedenfalls hochinteressant zu beobachten, wie manche Menschen und man auch selber in vielen Lebenssituationen reagiert.
      Auch in der Politik. Ich gehe mal davon aus, daß die meisten BRD-Politiker nicht dumm sind und sie im tiefsten Innern ihre verheerende Politik gegen das eigene Volk durchschauen, aber sie wissen, daß das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und sie versuchen mit unglaublich geschickten Maßnahmen immer wieder Entscheidungen gegen die Mehrheitsmeinung in der Bevölkerung durchzuboxen und als Gewinn für Alle zu verkaufen.
    • Du verstehst es, Blockwart! Wir sprechen dieselbe Sprache.

      Um die BRD zu verstehen, muss man eben ohne ideologische Scheuklappen auch ihre Erfolge betrachten. Die zwei Säulen der bisherigen Stabilität waren Wohlstand und Frieden. Die soziale Marktwirtschaft war im Verhältnis zu den Lebensbedingungen von vielen Deutschen im 19. Jahrhundert nicht das schlechteste Modell. Hier hat man sich wohl teilweise an den sozialen Erfolgen und Errungenschaften Hitlers orientiert, bspw. bezahlbare Autos und Urlaub auch für Arbeiter, das waren keine Selbstverständlichkeiten.

      Die linksradikalen Studenten damals hielten die Legitimität der BRD bereits wegen ein paar hunderttausend Arbeitslosen für beendet, Anfang der 70er Jahre. Man könnte die Linken von damals glatt als undankbar bezeichnen, waren ihnen doch Tür und Tor geöffnet für ein Leben auf der Sonnenseite.

      Aber zu diesen zwei Säulen muss auch unmissverständlich ergänzt werden: Der Wohlstand war das Ergebnis der Produktiv- und Innovationskraft des deutschen Volkes und nicht der Politiker in den Schwatzbuden! Die Politiker haben nur an diesem Wohlstand schmarotzt und ihn nicht etwa erschaffen.
      Und der mittelfristige Frieden war erkauft auf Kosten unserer Souveränität! Zumal hier auch viel Glück im Spiel war, der kalte Krieg hätte auch ganz anders ausgehen können.
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    • Wehrwolf schrieb:

      Du verstehst es, Blockwart! Wir sprechen dieselbe Sprache.
      Wir sprechen meistens die selbe Sprache, nur die Ausdrucksweise unterscheidet sich.
      Ich hingegen bevorzuge die einfache derbe Sprache und Du schreibst des öfteren sehr intellektuell, was nicht negativ gemeint ist.
      Wir hatten mal bei unserem Stammtisch zwei Jurastudenten, die sich in ihrer "eigenen" Sprache unterhalten haben.
      Ich fand das doch irgendwie lustig und habe meinem Kumpel damals gesagt, daß die Zwei wieder "Professorensex" haben, haha!

      Diese ganzen bundesdeutschen Einheitspolitiker müßten eigentlich hochintelligent sein und dennoch eine schwere Störung haben, denn es ist schon eine Leistung, solch eine Politik, die gegen das eigene Volk gerichtet ist, dermaßen geschickt verbal vorzutragen!
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      Besonders geschickt müssen die gar nicht sein, es läuft ja immer nach dem selben Prinzip: Man leugnet einfach die Existenz von Begriffen oder verändert sie inhaltlich bis zur Unkenntlichkeit. Beispiele: "Rassen gibt es nicht"; "Das Volk sind alle, die hier leben".
      So braucht man sich nicht einmal zu rechtfertigen, wenn einem z.B. vorgeworfen wird, man würde das Volk verraten oder die weiße Rasse zerstören.
      Begriffsinhalte wirken sich auf das Denken aus.

      Wenn dann trotzdem noch einer mit Sachargumenten ankommt, erklärt man sie einfach für falsch oder holt die Auschwitzkeule raus.
      Wenn gar nichts mehr geht, zur Not halt auf die Tränendrüse drücken. "Wir haben Rechtsbruch begangen? Aber das sind doch arme, verfolgte Menschen, wir müssen ein freundliches Gesicht zeugen."


      Die Politwanzen tun alles dafür, um den Wohlstand und den Frieden zu zerstören, und damit fallen auch die Säulen dieser buntlackierten Diktatur. Da kann man auch mal ganz ironiefrei sagen: Danke, Merkel!

      Das ist anscheinend das Naturgesetz des Verfassungskreislaufes, von der Demokratie zur Pöbelherrschaft zur Revolution.
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      Geschickt ist vielleicht der falsche Ausdruck, aber rhetorisch gewandt und irgendwie total schmerzfrei müssen diese ganzen bundesdeutschen Politikergestalten schon sein.

      Ihr seltsames Weltbild wird in den meisten Fällen von der noch deutschen Mehrheitsbevölkerung nicht geteilt, sie müssen aber tagtäglich ihre verwirrten Entscheidungen den Deutschen und mittlerweile vielen Passdeutschen als Gewinn und Breicherung verkaufen.

      Das erfordert doch eine gewisse Skrupellosigkeit.

      Jahrhundertelang haben sich die euröpäischen Menschen immer besser und höher entwickelt, nun aber geht die Reise wieder in die Höhle und der Esel steht bald vor der Tür!
    • Neu

      Blockwart schrieb:

      Geschickt ist vielleicht der falsche Ausdruck, aber rhetorisch gewandt und irgendwie total schmerzfrei müssen diese ganzen bundesdeutschen Politikergestalten schon sein.

      Ihr seltsames Weltbild wird in den meisten Fällen von der noch deutschen Mehrheitsbevölkerung nicht geteilt, sie müssen aber tagtäglich ihre verwirrten Entscheidungen den Deutschen und mittlerweile vielen Passdeutschen als Gewinn und Breicherung verkaufen.

      Das erfordert doch eine gewisse Skrupellosigkeit.

      Jahrhundertelang haben sich die euröpäischen Menschen immer besser und höher entwickelt, nun aber geht die Reise wieder in die Höhle und der Esel steht bald vor der Tür!

      Es sind Verbrecher, die Völkermord am deutschen Volk begehen.

      Die ganzen Lügen, die sie uns über die gleichgeschalteten Medien seit Jahrzehnten präsentieren, fanden im Jahr 2015/16 ihren Höhepunkt. Jeder sieht doch, dass das keine Fachkräfte sind.

      Da muss man eben auch sagen, dass der westdeutsche Bevölkerungsteil sich hat korrumpieren lassen. Zwar ist seit Jahrzehnten eine Mehrheit immer gegen weitere Zuwanderung gewesen, weswegen sich sie BRD-Politiker auch immer gegen direkte Demokratie gewehrt haben. Aber das Volk hat bisher auch nicht die Courage gehabt, zu hunderttausenden zu protestieren (außer bei TTIP).

      Der Witz an den sog. westlichen Demokratien ist, dass das Volk noch nie etwas zu sagen hatte und entgegen jeder
      Wahlkampfpropaganda nahezu alle (!) pokitischen Entscheidungen GEGEN die Volksinteressen waren, sondern immer nur im Sinne von einigen Plutokraten. In den USA gibt es Untersuchungen dazu: zeit.de/politik/ausland/2014-06/usa-oligarchie-kapital
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      Eins müssen sich die Etablierten von CSU bis grünlinks hinter die grün verfaulten Ohren schreiben:

      WIR werden NIEMALS akzeptieren, dass diese dreckige Bagage unsere Ehre beschmutzt! Möge das Mitläufergesindel aus infantilen, beziehungsunfähigen und narzisstischen das untere Ende des evolutionären Flaschenhalses passieren und sich Richtung Schimpansen zurückentwickeln, WIR werden diese Rotze nicht mitmachen!
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      Wo Pausenclowns das intellektuelle Niveau der "Spaßgesellschaft" bestimmen, da weißt du, dass die Gesellschaft von Minusmenschen beherrscht wird.

      Das Ideal des Minusmenschen ist tatsächlich das genaue Gegenteil von allen Idealen der großen Denker und Philosophen der letzten 10.000 Jahre. Platon beispielsweise, der Schöpfer der Akademie, ist ein absoluter Protofaschist!

      Die Utopie des gesunden Menschen ist der Übermensch als nächste Stufe der Evolution, wohingegen der heutige Mensch ein Zwischenglied zwischen Mensch und Tier darstellt.

      Die Utopie des kranken Minusmenschen ist der Bastardmensch, durch den angeblich alle Diskriminierung der Vergangenheit angehört, weil es angeblich keine Unterschiede mehr gibt. Man muss nur nach Indien schauen, wo diese Dystopie real geworden ist: Dort gibt es Elend und Gruppenverhewaltigungen tagtäglich, vor etwa 6000 Jahren herrschten dort noch Weiße. Genetisch sind wir mit den weißen Auswanderern Indiens verwandt.
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      Jürgen Rieger - heil Dir! - hat mal in einem Vortrag Anfang der 80erJahre empfohlen, die etablierten Parteien zu wählen und ausländische Autos zu kaufen, damit das System schneller kollabiert. (Die Quelle kommt, vertraut mir einfach)

      Hätte ich das damals live gehört (da war ich noch nicht geboren), hätte ich ihn vermutlich für einen Spinner erklärt und nicht mehr angehört. Doch in gewissem Sinne hatte er Recht. Besser das System.geht schnell kaputt, als es über Reformen am Leben zu erhalten. Jürgen Rieger: <3
      Allerdings bin ich mit seinem Russlandvortrag, eine seiner späteren "Schriften", ganz und gar nicht einverstanden. Weil er dort u.a. den Islam verharmlost.

      Jedenfalls, worauf Rieger in den 80ern schon hinauswollte, ist, dass das System nicht von außen gestürzt werden kann, sondern nur von innen. Der nationale Widerstand hat weder die Macht, den Wohlstand zu brechen, noch ihn zu erhalten, diese Macht haben einzig die Regierenden.

      Also ist es es besser, wenn eine Merkel alles vor die Wand fährt, als wenn ein Seehofer alle in die Länge zieht.
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      Die Spaßgesellschaft wird sterben, was hat Altmeier gesagt: Besser Nichtwähler, als AFD- Wähler!
      Dieser demolierte und verformte Sauerkrautschädel hat ja irgendwo Recht!Wenn man dieses System so schnell wie möglich vor die Wand fahren will, dann muss man diese Systemparteien wählen!
      Ich bin mir ziemlich sicher, ha, das der Altmeierschädel nicht die gleichen Absichten wie der große Jürgen Rieger hat!
    • Neu

      Blockwart schrieb:

      Dieser demolierte und verformte Sauerkrautschädel
      :atomrofl:
      Bester Gruss
      RockNORD-Redax
      „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

      Carl Theodor Körner

      Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon
    • Neu

      Die Stelle, in der es um den Islam geht, war aus dem Vortag "Kampf der Kulturen".
      Dort geht es ihm im Kern darum, Deutschland aus künftigen Religionskriegen herauszuhalten, und er verweist auf den Großmufti von Jerusalem, von dem man im deutschen Geschichtsunterricht wohl eher selten etwas hören wird.

      Zitat "Was ist für unsere Wirtschaft und Finanzen besser: Die Freundschaft der muslimischen Welt oder die alljährlichen immer wieder erneuerten Forderungen und Zahlungen von Milliarden Euro wegen "Wiedergutmachung" "
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      Blockwart schrieb:

      Wehrwolf schrieb:

      Wählen werde ich schon, und sicher nicht die CDU! Wahlen sind letztlich nur gut als Stimmungsbarometer.
      CDU und die anderen Systemparteien nicht zu wählen ist doch selbstverständlich.
      Stimmt schon, allerdings wäre z.B. eine Kathrin Göring Eckhardt die ideale Bundeskanzlerin, um das System möglichst schnell kaputt zu regieren. So benebelt muss man erstmal sein, einen Satz wie "Wir brauchen auch Menschen, die sich in unserem Sozialsystem heimisch fühlen" über die Lippen zu bringen. Wählen würde ich sie natürlich trotzdem nicht.

      Es ist aus taktischer Sicht dennoch gut, dass Merkel diesen Staat die nächsten 4 Jahre weiter ruinieren wird. Dadurch wächst die gesellschaftliche Spaltung und der Hass in der Bevölkerung auf das System. Je schlechter wir regiert werden, desto besser. Nur so stürzt das System.
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