E-Mails an Hillary Clinton von ihrem Wahlkampfleiter

    • PPS: ja man, ich habe die ganze Scheiße hautnah erleben müssen, während die verantwortlichen Politiker allesamt auf ethnisch reine Schulen gegangen sind.


      Das wiederum lässt hoffen. So wie die Genderfreaks "nichtgenderisch" erzogen wurden, und trotzdem Genderfreaks geworden sind, so werden sich auch die Kinder, die heute nach dem Gender Mainstream - Modell erzogen werden, einst dagegen auflehnen. Denn die Natur scheißt auf ideologische Wahnvorstellungen, die ganze Evolution baut auf Diversität und Abgrenzung auf - denn ohne Abgrenzung keine Diversität!
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    • Naja "Berührungsbildschirm" oder "Sensorbildschirm" ist etwas umständlich. Wenn dann bräuchte ma ein ganz eigenes Wort dafür. Aber da Englisch von den Angelsachsen kommt und deshalb eine rasseverwandte Sprache darstellt, halb so wild. Versuch mal, alle lateinischsn Wörter und Ableitungen auszutilgen, dann hast du aber zu tun. ^^
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    • Der Zukunftsforscher R.Klingholz ist etwas neben der Spur,allerdings voll auf BRD-Kurs, er war bestimmt immer ein guter BRDler.
      Er meint doch tatsächlich,daß die Zuwanderung in Zukunft ohne Probleme hoch bleiben kann. Migranten könnten die Gesellschaft bereichern( womit nur? Mit Raub? Mit Belästigungen usw..?)
      Es gäbe Beispiele wie Kanada oder die USA die ohne Zuwanderung gar nicht diese Leistungsfähigkeit hätten!
      Ob dieser verwirrte Zukunftsforscher mal hingeschaut hat, welche Menschen in diesen Ländern diese Leistungsfähigkeit erst ermöglicht haben.
      Ach was solls, nur extrem Gestörte kommen hier zu Wort und das ist ja auch so gewollt.
      Ein Irrenhaus wie die BRD, kommt auch nur einmal so auf der Welt vor!
    • So eine Argumentation kann ohnehin nur von Leuten kommen, die den Unterschied zwischen selektiver und wahlloser Zuwanderung nicht kennen. Aus etatistischer Sicht - denn er argumentiert etatistisch - macht natürlich nur Zuwanderung von Fachkräften Sinn. Diese ist aber im Gesamtverhältnis in Deutschland marginal. Selbst ein Verfassungspatriot, der mit Volk und Rasse nichts im Sinn hat, sollte in der Lage sein zu begreifen, dass man das sog. Grundgesetz und die "westlichen Werte" nicht mit irgendwelchen Integrationskursen an Menschen aus Niedrig-IQ-Ländern mit einem völlig anderen Wertesystem vermitteln kann, jedenfalls nicht in der Masse.

      Die Sichtweise, dass Menschen nur Zahlen sind, und dass man Menschen durch beliebige andere Menschen ersetzen könne, resultiert aus der naturwidrigen Ideologie, nach der jeder gleich geboren wird und als weißes Blatt Papier zur Welt kommt; dass alle Unterschiede zwischen Menschen nur an der Sozialisation lägen und dass man sie dementsprechend auch nach Belieben prägen oder umprägen könne.
      Aus dieser vertrottelten Ideologie resultiert der Gedanke, dass man niedrige Geburtenzahlen oder sonstige Defizite mit allen beliebigen anderen Menschen ausgleichen könnte.

      Dass der rationalistischere Etatismus ebenfalls abzulehnen ist, das Thema hatten wir ja mal: selbst wenn hier nur hochqualifizierte Chinesen hinkämen, sagen wir 50 Millionen in den nächsten 30 Jahren, dann würde das ebenso den Volkstod bedeuten. Der Tod wäre dann "angenehmer" als mit einem muslimischen Bevölkerungsaustausch, aber das Endergebnis wäre dasselbe - ein deutsches Volk gäbe es nicht mehr. Wenn es uns aber nicht mehr gibt, dann kann uns auch das Bruttoinlandsprodukt egal sein.
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    • NS: dass in Zeiten der Genforschung überhaupt noch jemand behauptet, jeder könnteunter den richtigen Voraussetzungen alle werden/erreichen! Es wurden sogar schon Gensequenzen erforscht, welche die Risikobereitschaft/das Adrenalinbedürfnis von Menschen bestimmen. Schon vorher hat die Forschung an getrennt aufgewachsenen eineiigen Zwillingen die dominante Rolle der Gene für die menschliche Persönlichkeit/Psyche und den menschlichen Geist herausgestellt.

      Daher ist der Egalitarismus, die durch alle Parteien und Organisationen sich ziehende Metaideologie, durchaus als reaktionär, da gegen den wissenschaftlichen Fortschritt gerichtet, zu bezeichnen. Der wissenschaftliche und der technologische Fortschritt sind überhaupt die einzige einigermaßen lineare Progression (mit Unterbrechungen, z.B. im Mittelalter). Doch auch dieser Fortschritt würde enden und sich zurückentwickeln, wenn es keine Weißen mehr gäbe.
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    • Was man mal anmerken müsste, ist die Tatsache, dass Tote und Töter in diesem Land nach wie vor nach Herkunft unterschieden, d.h. diskriminiert werden. Bereits ein Gartenzaun stellt eine Unterscheidung zwischen DEINEM und MEINEM Eigentum dar. So muss man auch die Eheschließung betrachten. Die ehe zwischen Mann und Kind / Mann und Mann / Mensch und Tier / ist ebengerade nicht die Vollendung der HUMANEMANZIPTATION, sondern nichtmal der Anfang *zwinkersmiley*


      Ehe ist ein Begriff und eíne Wertvorstellung aus veralteten Zeiten. Deshalb ist es geradezu lächerlich, die EHE zwischen Männern, d.h. sich den Penis abwechselnd in Mund und Anus zu schieben, ohne dafür gemieden zu werden, als "Fortschritt" zu deklarieren. Somit unterwerfen sich homo/trangsender/whatever - Armleuchter nach wie vor den Wertvorstellungen des Patriarchats, mit leichten Modifikationen. Ironie aus
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    • PS: Die Genossen von der Jungen Union wissen natürlich ganz genau, dass gesellschaftlicher Fortschritt nur stufenweise, d.h. sukzessive, d.h. reformatorisch zu erreichen ist. Deshalb muss man den dummen "Stammtisch" solange im Glauben lassen, ,man wäre auf seiner Seite, bis man vollendete Tatsachen geschaffen hat. Moment, hat Merkel uns jetzt selbst verarscht, als sie sagte, dass Multikulti gescheitert sei?
      Wurden wir verarscht oder lassen wir uns gerne verarschen? Natürlich letzteres. Dissenz fördert den Konflikt und stört bei der Karriere. Meinungsverschiedeneheiten sind nur unterschiedliche Buchstaben.
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    • Die Frage des geregelten Zusammenlebens innerhalb eines Gemeinwesens ist wohl die Grundfrage aller echten Politik. [/i]

      Es steht für jeden Klardenkenden außer Frage, dass eine solidarische Gemeinschaft die Grundvoraussetzung auch für das Wohl des Einzelnen ist.

      Doch ist diese Gemeinschaft jemals realexistent gewesen, oder basierte sie vielmehr nicht immer schon auf allgemein anerkanntem Selbstbetrug? Ist Solidarität nicht immer schon eine Wunschvorstellung, eine Utopie als Gegenentwurf zur Realität gewesen?

      Plante die Führung der SA den Staatsputsch oder war sie ein Dorn im Auge allzuschnell machtgierig gewordener Eliten? Egal wie die Antwort ausfällt, eine von beiden Seiten beging Verrat.[/i]
      [/i]
      Und was ist mit Himmler? Wenn selbst der Führer der SS laut Hitlers Testament ein Verräter war, auf wen war dann noch Verlass? Wenn er kein Verräter war, dann läge der Verrat bei Hitler. Einer von beiden hohen Führern muss also falsch gelegen haben. In dem Falle würde ich sogar auf Himmler tippen, was schlimm genug ist.[/i]
      [/i]
      Meiner Ansicht nach hat gesellschaftlicher Zusammenhalt immer nur dann kurzzeitig funktioniert, wenn es entweder einer großen Mehrheit gut ging oder wenn es einer großen Mehrheit schlecht ging. Also ein temporäres Zweckbündnis, bei dem immer auch irgendwem Unrecht geschah. Homo homini lupus [/i]
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      Aus der Reihe "KETZERISCHE GEDANKEN"[/i]
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    • Reaktionär spricht in diesem Video zu 90% die Wahrheit aus, falsch sind lediglich seine Annahmen, dass der Unterschied zwischen mongolischer und muslimischer Integrationstendenz in irgendeiner "Bereitschaft" läge, was eine freie Willensentscheidung impliziert und den genetischen Faktor für IQ und Sozialverhalten ausblendet, stattdessen alles auf die religiöse Schiene schiebt, ungeachtet, dass Religion auf dem genetischen Seelencode seiner Gründer beruht, deren genetische Erben ebenfalls dann unfähige Arschlöcher sind, wenn sie die Religion verloren haben.

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    • Was mir bei der letzten Betriebsfeier wieder aufgefallen ist: Wenn bestimmte Gruppen unter sich sind, wird in heiterer Stimmung gerne der "derbe Humor" ausgepackt. Ich kann mich selbst nicht davon freisprechen, halte dennoch sehr wenig davon.

      Wenn Sprüche rausgehauen werden, die - wenn man sie ernst nehmen würde - durchaus menschenverachtend sind, dann ist das nur ein sicheres Indiz dafür, dass sie in Wahrheit "Fotzenknechte" sind. Der "derbe Humor" ist lediglich das Ventil des Knechts. Aus linker Sicht ist soetwas wohl ein Indiz dafür, wie weit verbreitet "Sexismus und Rassismus" immer noch in der Gesellschaft seien, in Wahrheit ist das nichts weiter als ein schlecht riechender Furz. Vergleichbar mit Sklaven aus früheren Zeiten, die den ganzen Tag das Schiff rudern, und abends vorm Schlafengehen unter vier Augen den Kapitän als "Hurensohn" o.ä. bezeichnen, nur um am nächsten Morgen wieder brav aufzustehen und weiter zu rudern. Besonders bei "rassistischen Witzen" fällt es mir immer wieder ins Auge, dass diese Leute NULL Rassenbewußtsein haben und nicht im Traum daran denken, gegen die Überfremdung zu revoltieren, sondern sich mit derben Sprüchen lediglich ein bisschen Erleichterung von der täglichen Knechterei verschaffen. Armselig.

      Für echte Nationale ist die Rasse kein schlechter Scherz und kein dummer Spruch, sondern ein Ideal. Echte Nationale wollen das System vernichten.
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    • Und das mit den Gruppen beschränkt sich natürlich NICHT auf weiße, heterosexuelle Männer, besonders bei Italienern ist mir schon öfters eine unterschwellige Arroganz gegen das Wirtsvolk aufgefallen, und jede Gruppe lästert über die andere ab, auch Homos gegen "Heten" usw. Und trotzdem backt der Pizzabäcker weiter brav seine Pizzen für die Deutschen usw.

      Multikulti zu sein bedeutet auch Multisklaventum. Babylon ist ein Ort der scheinheiligen Feste und des unterschwelligen Horrors.
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    • Wehrwolf schrieb:

      Was mir bei der letzten Betriebsfeier wieder aufgefallen ist: Wenn bestimmte Gruppen unter sich sind, wird in heiterer Stimmung gerne der "derbe Humor" ausgepackt. Ich kann mich selbst nicht davon freisprechen, halte dennoch sehr wenig davon.

      Wenn Sprüche rausgehauen werden, die - wenn man sie ernst nehmen würde - durchaus menschenverachtend sind, dann ist das nur ein sicheres Indiz dafür, dass sie in Wahrheit "Fotzenknechte" sind. Der "derbe Humor" ist lediglich das Ventil des Knechts. Aus linker Sicht ist soetwas wohl ein Indiz dafür, wie weit verbreitet "Sexismus und Rassismus" immer noch in der Gesellschaft seien, in Wahrheit ist das nichts weiter als ein schlecht riechender Furz. Vergleichbar mit Sklaven aus früheren Zeiten, die den ganzen Tag das Schiff rudern, und abends vorm Schlafengehen unter vier Augen den Kapitän als "Hurensohn" o.ä. bezeichnen, nur um am nächsten Morgen wieder brav aufzustehen und weiter zu rudern. Besonders bei "rassistischen Witzen" fällt es mir immer wieder ins Auge, dass diese Leute NULL Rassenbewußtsein haben und nicht im Traum daran denken, gegen die Überfremdung zu revoltieren, sondern sich mit derben Sprüchen lediglich ein bisschen Erleichterung von der täglichen Knechterei verschaffen. Armselig.

      Für echte Nationale ist die Rasse kein schlechter Scherz und kein dummer Spruch, sondern ein Ideal. Echte Nationale wollen das System vernichten.
      Fotzenknechte,haha,der ist gut!

      Da hast Du wirklich den Nagel auf den Kopf getroffen.
      In meiner letzten Firma ist mir das auch besonders aufgefallen, nach Feierabend gab es öfters noch ein lockeres Beisammensein mit Chef und Mitarbeiter beim Bierchen und was da für Sprüche gefallen sind.
      Besonders als der Chef erzählte, wie der Muselmann in der Stadt unterwegs ist:
      Linke Hand am Sack und mit der rechten Hand ein teures "Schmartphone" am Ohr!
      Haha, der war ja echt gut vom ehemaligen Chef, aber in Wirklichkeit ohne wirklich nationales Interesse!

      Ich denke, daß diese Sprüche der einzelnen Gruppen so die letzten Zuckungen von halbwegs vernünftigem Volksempfinden ist, wie ausländische Gruppen sich über Deutsche unterhalten, da weiß man erst, daß die letzte Stunde des Deutschen geschlagen hat.
      Das Mischvolk ist auf dem Vormarsch bzw. wir steuern auf einen unaufhaltsamen Bürgerkrieg zu!
    • Neu

      Die Sprücheklopfer sind meistens so Leute, die sich den Gegebenheiten anpassen, Hauptsache dazugehören. Wachsen sie in einem Dorf voller Skins oder Nationalisten auf, schleimen sie sich bei denen ein. Wachsen sie in einem Viertel voller Türken auf, passen sie sich den Türken an. Da geht es mehr um Soziologie als um Weltanschauung. Typische Mitläufer halt. Heute Nazi, morgen Kommunist, übermorgen Weltbürger.

      Man muss sich das mal vorstellen: Du kommst in ein fremdes Land, wo dir wesentlich bessere Lebensbedingungen geboten werden als in deiner Heimat, und hast noch ne große Fresse gegen den Gastgeber, obwohl du dumm und hässlich bist und mehr kostest als du einzahlst.

      Mir war es schon unangenehm, in einem deutschen (!) Touristengebiet einen Einwohner nach dem Weg zum Supermarkt zu fragen, weil ich mir denken konnte, dass er das jedes Jahr von Touris gefragt wird. Und selbst an jenem abgelegenen Ort hat mir die Dorfjugend von Übergriffen und Provokationen durch Ausländer berichtet. Es schreit nach gnadenloser Vergeltung.
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