E-Mails an Hillary Clinton von ihrem Wahlkampfleiter

    • E-Mails an Hillary Clinton von ihrem Wahlkampfleiter

      Clintons Wahlkampfleiter beweist verblüffende Klarsicht in Bezug auf die Geschehnisse in Deutschland. Ich bin ehrlich ein wenig erstaunt - diese Worte hätten glatt von mir kommen können. Mit dem Unterschied, dass mein Zynismus einen düsteren Unterton hat, während Podestas Zynismus wohl mehr heiterer Natur ist.
      Auszüge:

      "Deutschlands Übergutmenschen bekommen ihren Todeswunsch erfüllt. Über sieben Millionen Lumpen-Migranten – inklusive unzähliger Familienmitglieder – haben bereits einen lebenslangen Essensgutschein bekommen und das ist erst der Anfang. Das jedenfalls besagt eine gut vertuschte Regierungsschätzung.

      (...)

      Die deutschen Regierungsstatistiken machen unumstößlich klar, dass die muslimischen Neuankömmlinge völlig inkompetent sind für den Arbeitsmarkt, auch wenn sie in einem Berufsfeld sicherlich aufblühen werden.

      (...)

      Es ist schwer, sich Merkel NICHT in der Gummizelle eines Irrenhauses unter schwerster Sedierung (Betäubungsmittel) in einer massiv gesicherten Zwangsjacke vorzustellen. Das waren noch Zeiten, als man eine ansehnliche Anzahl an Atombomben brauchte, um Europa auszulöschen. Alles was man jetzt braucht, ist eine Blöde Kuh mit Wiedergutmachungskomplex.

      (...)

      Berlins Sozialhilfe-Araber – die gegenwärtig nur 2,3 Prozent der dortigen Bevölkerung ausmachen – begehen fast 25 Prozent aller organisierten Verbrechen in der deutschen Hauptstadt, was die Einheimischen dort bereits jetzt in die Hose machen lässt. Nun muss man sich mal vorstellen, wie es in einem Jahrzehnt oder so dort aussehen wird und man kommt nicht umhin, als dass es in Berlin nur so von Arabern und anderen Moslems wimmeln wird. Die Parallelen zwischen Europas „Arabern“ – einem Sammelbegriff für alles mögliche – und den Schwarzen Amerikas sind verblüffend. Die Hälfte der jungen männlichen Afroamerikaner ist auf dem Weg ins Gefängnis, bereits im Gefängnis, oder auf dem Weg raus aus dem Gefängnis. In NYC haben gerade einmal 20 Prozent der schwarzen Männer einen sowieso schon nur Mickey-Mouse-artigen Schulabschluss – und das trotz massiver Bevorzugung und jeder Menge Manipulation der Zahlen. Ein Hauptunterschied liegt in der Todesrate. Jedes Jahr ermorden Afroamerikaner um die 6.000 andere Schwarze und dann kommen noch die Opfer anderer Rassen oben drauf.

      Wenn man einen Deutschen finden will, der einen vergleichbaren monumentalen Einfluss auf Europas Schicksal hat wie Merkel heute, dann muss man schon zurück zum Zweiten Weltkrieg gehen (Hitler), dem Ersten Weltkrieg (Kaiser Wilhelm II), dem deutsch-französischen Krieg (Otto von Bismarck), zum Proto-Marxismus (Karl Marx), zur Protestantischen Reformation (Martin Luther), oder zur Schlacht im Teutoburger Wald.

      Besser noch, die geradezu ulkig naiven Deutschen wollen einfach nicht wahrhaben, was im seit langem existierenden deutschen Ghettostan vor sich geht, weil sie der jahrzehntelangen alles durchdringenden Propaganda der politischen Korrektheit auf den Leim gegangen sind… "

      Ob Europa erledigt ist, wie Podesta meint, wird sich noch zeigen!

      Mehr:

      oliverjanich.de/deutsche-bekom…rklich-ueber-merkel-denkt
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • Die Zukunft liegt in der Robotik und Biotecchnologie. 10 Millionen DSDS-Zuchauer sind unbedeutender für Deutschlands Zukunft als zehn begabte Wissenschaftler, die die fehlenden Arbeitskräfte durch Maschinen ersetzen und unsere Fortpflanzung durch Genforschung vorantreiben. Darüber hinaus sind Roboter effektiver als Soldaten, da sie nicht schlafen und auch sonst keine Skrupel haben.

      Wir brauchen keine 98jährigen, die eine Minderheit von Jungen belasten. Was wäre Dir lieber? Bis 70 selbstbestimmt leben oder mit 80 in den eigenen Exkrementen langsam verrecken? Ich würde sofort die Spritze nehmen und sanft einschlafen wollen. Euthanasie plus Robotik und Genetik retten Europa.

      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • PS: Es ist natürlich ebenso möglich, dass die Maschinen alle wichtigen Aufgaben übernehmen und wir so bis in ein Alter von 120 hochgepäppelt werden können und nur noch von Kunst & Kultur leben, so wie man sich die alten Griechen vorgestellt hat. Primär zählt jeoch erstmals, den Bestand an jungen, agilen Weißen zu sichern.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • Wehrwolf schrieb:

      Die Zukunft liegt in der Robotik und Biotecchnologie. 10 Millionen DSDS-Zuchauer sind unbedeutender für Deutschlands Zukunft als zehn begabte Wissenschaftler, die die fehlenden Arbeitskräfte durch Maschinen ersetzen und unsere Fortpflanzung durch Genforschung vorantreiben. Darüber hinaus sind Roboter effektiver als Soldaten, da sie nicht schlafen und auch sonst keine Skrupel haben.

      Wir brauchen keine 98jährigen, die eine Minderheit von Jungen belasten. Was wäre Dir lieber? Bis 70 selbstbestimmt leben oder mit 80 in den eigenen Exkrementen langsam verrecken? Ich würde sofort die Spritze nehmen und sanft einschlafen wollen. Euthanasie plus Robotik und Genetik retten Europa.


      Wie war das noch, die Besten sterben jung.
      Und Altwerden ist nix für Feiglinge.

      Fit und Gesund alt werden wäre schon das Ziel, aber das weiß man nun mal vorher nicht
    • Der Generationenkonflikt steht vor der Tür, er ist das "Nitro", und die Zuwanderung von fremdvölkischen Männern im wehrfähigen Alter ist das "Glycerin". Fremdvölkische werden niemals solidarisch mit uns sein, wenn der Kalk rieselt, im Gegenteil, wie man sieht, schrecken einige notgeile Asylanten nichtmal vor der Vergewaltigung 90jähriger Frauen zurück!

      Es ist in der Tat ungerecht, wenn junge (deutsche) Menschen ihr Zukunftsrecht zugunsten mutwillig kinderloser 68er zerstört wird. Die Migranten wiederum, die auch bereits in jungen Jahren oftmals ohnehin nichts zur Sozialfürsorge beitragen, sondern es nur ausnutzen, sehen in einem vergreisenden Volk de Chance, sich über die Geburtenrate das Land zu erobern. Was sie dabei nicht bedenken, ist, dass es hier ohne produktive Deutsche genauso sein wird wie in ihren Herkunftsländern.

      Wenn die Entwicklung so weiter geht wie in den letzten 40 - 50 Jahren, dann werden wir nur noch in Alten-Lazaretten dahinvegetieren oder direkte Genozid-Opfer durch multikulturelles Tottreten.

      Die Japaner haben dasselbe Überalterungsproblem, aber ohne das Zuwanderungsproblem. Deshalb werden sie aller Voraussicht nach die Pioniere in automatisierter Altenpflege und robotisierter Arbeitskraft sein.

      Ich wünsche jedem anständigen Europäer ein langes Leben in Würde, nur ist die Politik hier gefragt, und diese hat seit Jahrzehnten die Mahnungen und Warnungen der Demographen bewusst ignoriert, da sie eine vorsätzliche Politik der Volkstötung und des Volksaustausches betreibt.
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    • Abschließend eine Notiz zu Pegida, AfD & CO:

      Dieser sogenannte Rechtsruck in Deutschland, der nach (ich sage bewusst "nach" und nicht "mit") Hogesa an Fahrt gewonnen hat, mag einen als ersten Impuls mit Freude reagieren lassen.

      Es war mir aber ohnehin schon vor 15 Jahren klar, dass zuerst die "sozial Abgehängten", die Konkurrenz um Zuwendungen wittern, später natürlich auch die produktiven Steuerzahler, die das alles finanzieren müssen und "aushalten" sollen, irgendwann merken, dass sie geschröpft werden. Es ist logisch, dass eine antideutsch gesinnte Regierung den Deutschen keine Vorteile bringt, doch jahrzehntelanger relativer Wohlstand macht bequem und müde.

      Das Erschreckende ist jedoch, wie langsam und zaghaft dieser Widerstand sich im Volke rührt. In Deutschland dauert es am längsten - hier ist man am obrigkeitshörigsten - doch selbst in Frankreich hat es ewig gedauert, bis von den ersten race riots in den Banlieus l, die schon 2007 oder so ausbrachen, es bis heute gedauert hat, dass ein Regimechange erstmals möglich erscheint.

      Dass es im deutschen Volk ca. 20% Widerstandspotential gibt, wurde schon 2009 bei Erscheinung von Sarrazins Erstlingswerk geschätzt. Dies bestätigt sich nun. Aber reichen 20 Prozent für einen Regimechange aus? Die Antwort lautet: Ja und Nein. Auf parlamentarischem Wege nicht. Auf revolutionärem Wege reichen sogar viel weniger als 20% aus. Jedoch wird das System nicht durch irgendeine oaramilitärische Organisation abgeschafft, die den Reichstag stürmt.

      Das System muss durch eigenes Versagen an sich selbst scheitern. Dann entsteht ein rechtsstaatliches Vakuum, was durch verschiedene Kampfgruppen zu füllen versucht wird. Namentlich Islamisten, Linksradikale und Rechtsradikale (um mal im Sinne der Allgemeinverständlichkeit bei den altbewährten Termini zu bleiben).

      Was ich damit sagen möchte, ist, dass die Absichten vieler "Nationalkonservativer" durchaus ehrbar und sympathisch sind, nur dass sie mindestens 30 Jahre zu spät an Fahrt gewinnen.

      Der Begriff "Revolution" ist extrem ambivalent und geschichtsträchtig. Für mich vermittelt er einerseits immer den Beiklang von Mord und Gnadenlosigkeit, andererseits von Aufbruch und Besserung.
      Die Gewalt wird uns einholen, und sie wurde von jenen gebracht, die uns seit Jahrzehnten atoleranz und Frieden predigen. Noch nue in der Menschheitsgeschichte haben multikukturelle Gesellschaften ohne Diktatur funktioniert. Und wenn die Diktatur zerbrach, kamen sofort wieder die ethnischen Konflikte zum Vorschein.

      Punktum: auf parlamentarischem Wege wird der Frieden nicht zu wahren sein, auch nicht über die intellektuelle Debatte. Darauf sollten wir uns einstellen. Als Kind der Friedenszeit - die nicht zufällig eine Zeit relativer ethnischer Homogenität innerhalb eines Staates war - kann ich es sehr gut verstehen, dass man sich nicht die Hände schmutzig machen will. Tatsache ist jedoch, dass es so oder so blutig werden wird. Wenn wir weiter passiv und liberal bleiben, werden wir dahingemeuchelt und versklavt wie einst die Inder durch das britische Empire.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • Wehrwolf schrieb:

      Abschließend eine Notiz zu Pegida, AfD & CO:

      Dieser sogenannte Rechtsruck in Deutschland, der nach (ich sage bewusst "nach" und nicht "mit") Hogesa an Fahrt gewonnen hat, mag einen als ersten Impuls mit Freude reagieren lassen.

      Es war mir aber ohnehin schon vor 15 Jahren klar, dass zuerst die "sozial Abgehängten", die Konkurrenz um Zuwendungen wittern, später natürlich auch die produktiven Steuerzahler, die das alles finanzieren müssen und "aushalten" sollen, irgendwann merken, dass sie geschröpft werden. Es ist logisch, dass eine antideutsch gesinnte Regierung den Deutschen keine Vorteile bringt, doch jahrzehntelanger relativer Wohlstand macht bequem und müde.

      Das Erschreckende ist jedoch, wie langsam und zaghaft dieser Widerstand sich im Volke rührt. In Deutschland dauert es am längsten - hier ist man am obrigkeitshörigsten - doch selbst in Frankreich hat es ewig gedauert, bis von den ersten race riots in den Banlieus l, die schon 2007 oder so ausbrachen, es bis heute gedauert hat, dass ein Regimechange erstmals möglich erscheint.

      Dass es im deutschen Volk ca. 20% Widerstandspotential gibt, wurde schon 2009 bei Erscheinung von Sarrazins Erstlingswerk geschätzt. Dies bestätigt sich nun. Aber reichen 20 Prozent für einen Regimechange aus? Die Antwort lautet: Ja und Nein. Auf parlamentarischem Wege nicht. Auf revolutionärem Wege reichen sogar viel weniger als 20% aus. Jedoch wird das System nicht durch irgendeine oaramilitärische Organisation abgeschafft, die den Reichstag stürmt.

      Das System muss durch eigenes Versagen an sich selbst scheitern. Dann entsteht ein rechtsstaatliches Vakuum, was durch verschiedene Kampfgruppen zu füllen versucht wird. Namentlich Islamisten, Linksradikale und Rechtsradikale (um mal im Sinne der Allgemeinverständlichkeit bei den altbewährten Termini zu bleiben).

      Was ich damit sagen möchte, ist, dass die Absichten vieler "Nationalkonservativer" durchaus ehrbar und sympathisch sind, nur dass sie mindestens 30 Jahre zu spät an Fahrt gewinnen.

      Der Begriff "Revolution" ist extrem ambivalent und geschichtsträchtig. Für mich vermittelt er einerseits immer den Beiklang von Mord und Gnadenlosigkeit, andererseits von Aufbruch und Besserung.
      Die Gewalt wird uns einholen, und sie wurde von jenen gebracht, die uns seit Jahrzehnten atoleranz und Frieden predigen. Noch nue in der Menschheitsgeschichte haben multikukturelle Gesellschaften ohne Diktatur funktioniert. Und wenn die Diktatur zerbrach, kamen sofort wieder die ethnischen Konflikte zum Vorschein.

      Punktum: auf parlamentarischem Wege wird der Frieden nicht zu wahren sein, auch nicht über die intellektuelle Debatte. Darauf sollten wir uns einstellen. Als Kind der Friedenszeit - die nicht zufällig eine Zeit relativer ethnischer Homogenität innerhalb eines Staates war - kann ich es sehr gut verstehen, dass man sich nicht die Hände schmutzig machen will. Tatsache ist jedoch, dass es so oder so blutig werden wird. Wenn wir weiter passiv und liberal bleiben, werden wir dahingemeuchelt und versklavt wie einst die Inder durch das britische Empire.
      Alles sehr zutreffend, dein Zustandsbericht hier in der BRD.

      Von "Rechtsruck" würde ich so noch nicht sprechen, es ist aber zu erkennen, daß diese sogenannten 15-20 % normaldenken Deutschen, auch bei einer heimatliebenden Partei das Kreuzchen macht.

      Und damit ist natürlich die AFD gemeint, mir ist die Partei nicht so ganz geheuer, aber es tut echt gut, mal einige vernünftige und deutschfreundliche Positionen zu hören.


      Was vorher nicht der Fall war, da gab es in den großen Parteien immer nationale Strömungen, die diese noch mit ihrer Lügenpropaganda in ihren Reihen gehalten haben, da gab es früher den Kurt Schumacher in der SPD, der sich heute bestimmt im Grabe umdreht, was seine Nachfolger so verzapfen, oder Strauß in der CSU oder auch der Möllemann von der FDP, der kurz vor seinem letzen Fallschirmsprung noch die Politik Israels heftig kritisierte und auch einge deutschfreundliche Positionen vertreten hat, aber alles nur vom wirtschaftspolitischen Standpunkt aus.

      Sarrazin hat in der jüngsten Vergangenheit einen Rundumschlag gemacht, er hat wirklich mit dem Buch "Wunschdenken" ein sehr gutes Buch rausgebracht, ist aber auch jemand dem das Wohl des Volkes und der Erhalt der Rasse nicht so wichtig ist, wie seine wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit.

      Das System muß an sich selber scheitern, richtig, nur ist es erstaunlich, wie unglaublich zäh dieses System ist. Diese kulturfremde Masseneinwanderung, die nachweislich fast nur Probleme bringt und uns schadet, wird dermaßen geschickt ins Positive dargestellt, da sträuben sich einem die Haare.

      Wie kann man nur den kulturfremden Ausländer hier vergöttern, auch wenn nachweislich widerliche Straftaten dem Beschuldigten nachzuweisen sind.
      Der Verlierer ist der Deutsche, der eben sich nicht so wehren kann, sei es gegenüber des Systems oder der uselmanischen Übermacht auf der Straße.
      Da kann man nur hoffen, daß wir bald mit den 15-20% vernünfigen Deutschen den Rest, der uns schadet einkassieren werden.
    • Ich will so ehrlich wie möglich antworten;

      1.Vergiss es! Die Trottel aus der Führungsebene sind genauso doof wie Lucke. Im Nachhinein ergibt es übeehaupt keinen Sinn, dass sie Lucke weggekickt haben. Spätestens seit Gedeon rausgekickt wurde, ist klar, dass an der Spitze wiedermal Leute sitzen, die für eine gute Rente auch ihre Mutter verkaufen würden und mit Seehofer fie Koalition der wirkungslosen Schwätzer aufbauen möchten.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • 2. Die Psychose der BRD besteht darin, dass man dauerhaft versagt, und im entscheidenden Moment so tut, als wäre alles in bester Ordnung. Die CDUSPD müsste nach gut 40 Jahren falscher Einwanderungspolitik eigentlich wissen, dass "Integration" nur bei einer bestimmten Klientel von etwa 20 Prozent funktioniert hat und bei ca. 80 Prozent auch in der dritten Generation kläglich scheitert, da ihre Rassenmentalität bzw. "Sozialisation" (Lüge!) ganz unkompatibel mit einer hochtechnisierten, feinsinnigen Kultur ist. Und sie haben asymmetrische Gesichter, was die Korrelation zwischen Erscheinungsbild und Charakter bestätigt.

      Dass Integration generell der Logik von Rassenvermischung folgt, braucht man eigentlich kaum boch zu erwähnen, weil hier sowieso auch 80% der Biodeutschen vollkommen verblòdet sind und sie damit als ultimative Antithesezum Herrenmenschen mit voller Energie beweisen, dass nicht nur Fremdkukturelle primitiv sein können, sondern dass Deutsche genauso minderwertig sein können. Diesen Beweis zu erbringen war von vorn herein die Hauptintention der weißfeindlichen "Antirassisten". Es ging immer nur darum, höheres Menschentum durch Renitenz hinunter zu ziehen, um zu beweisen, das ALLE Menschen Abschaum sind.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • Als Kind der Friedenszeiten will man sich auch nur ungern die Hände schmutzig machen, wie Du das so schön im vorvorletzten Beitrag geschrieben hast.
      Der Mensch ist nunmal ein Gewohnheitstier und da gewöhnt man sich sehr schnell an ein relativ bequemes Leben, nur das die seelische Gesundheit in viele Teilen der Bevölkerung in diesen Zeiten vermehrt leidet, ist ein großkapitalistischer Nebeneffekt.
      Da muß mal ein großer Knall her, zumal es völlig verrückt ist, daß solche Dinge hier in der BRD möglich sind so wie sie sind.
      Da werden laufend Gesetzte beschlossen und umgesetzt gegen eine immer noch überwiegende Mehrheit von normal denken Deutschen und das funktioniert auch noch, das ist ja das unglaubliche!
      Sei es Masseneinwanderung, EU-Wahnsinn; Euro; Kriegseinsätze im Land der Esel, wo man schon gar nichts zu suchen hat.
      Ach, die Liste ist ellenlang.

      Ich versteh nicht so recht, was Du mit dem Lucke so hast.Der ist doch völlig uninteressant, egal! Die AFD sind jedenfalls in der BRD fest integriert, wie es die Reps auch mal waren , aber der linke Mob wütet auch bei denen.
      Früher auch mal bei den Konservativen, jetzt weniger, da diese Baditen auf einer Stufe mit allen vaterlandslosen Gesellen sitzen.