Ken Jebsen lernt langsam: Die linken Medien und ihre aggressiven Schläger bedrohen die Pressefreiheit

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Ken Jebsen lernt langsam: Die linken Medien und ihre aggressiven Schläger bedrohen die Pressefreiheit

      Ken Jebsen ist inzwischen bekannt, oder sollte es sein. Er hoffte auf den Schulterschluss mit den linken Medien, die ihn aber verarschen und die letzten Lumpen auf der Straße gegen ihn loshetzen. Immer aggressiv, immer mit Androhung oder gar tatsächlicher Gewalt. Kennt man ja von anderen Fronten des roten Mobs.

      Jetzt will er sich vorrangig der Außenpolitik widmen, den wichtigen Aufgaben, dem Frieden. Schwerpunktverlagerung, quasi. Und das zu recht und hinzu mit Themen, die auch Patrioten ansprechen oder Bürger, die noch nicht wissen, dass sie eigentlich welche sind, oder besser gesagt - welche sein sollten.

      Mal schauen, wie er sich weiterentwickelt, bisher widersteht er den Angriffen der angeblich so freien und liberalen Presselandschaft. Ein gebranntes Kind eben.



      :)
    • Naja, in dem Video geht er ja eher einen Schritt zurück und relativiert seine Rede über die antideutsche Querfront in der linken Presselandschaft.

      Dass er sich selbst als ultralinks bezeichnet, nehme ich ihm dabei noch nicht einmal allzu übel, da er offenbar in seinem Denken noch immer an einem völlig veralteten und auch früher schon unrichtigen links-rechts-Schema feststeckt.

      Das, was sich heute noch unter dem Etikett links versammelt, ist zum einen der Bodensatz der Gesellschaft, die eben auch Journalisten, die mit ihren Kindern einkaufen gehen, mit abgebrochenen Flaschenhälsen bedrohen, die Xavier Naidoo für einen Nazi halten und AFD-Kandidaten angreifen. Und zum anderen solche Sozialromantiker vom Jahrgang eines Jebsen, wie beispielsweise auch Dieter Nuhr, die einfach damit aufgewachsen sind, dass linkssein etwas Gutes sei und jetzt verwirrt darüber sind, dass sie völlig falsche Vorstellungen von Rechten und Linken haben oder hatten.
    • Die Situation im Land ist, wie sie ist.
      Und das "Etikett Links" besteht aus den genannten Pennern und roten, aber eben auch kommerziellen Medien, welche von "Sozialromantik" und Thesen zur marxistischen-sonst-was Revolution durchaus gut leben.

      Und dann gibt es da auch noch Leute wie Jebsen und vielleicht Nuhr. Die endlich nachdenken.
      Und diese verunglimpfte "BRD-Prominenz" und die wachsende Zahl ihrer Ableger (wie Willy Wimmer) erreichen in wenigen Monaten mehr Deutsche mit unbequemen Themen, als die gespaltene und alles andere als gut aufgestellte radikalisierte Rechte in unserem Land seit Jahrzehnten. Auch wenn da mal ein Satz nicht passt, oder der eine oder andere Trottel zur Titanic der BRD-Reederei zurück rudert. Scheiß drauf.
      Für manchen rechten Frontkämpfer ist ja selbst Pegida ein Greul, weil vermeintlich inhaltlich zu lasch - über andere mir gegenüber genannten "Vorbehalte" aus den eigenen Reihen möchte ich an dieser Stelle lieber still schweigen.

      Im Westen der ehemals geteilten Heimat lösen sich endlich auch in der Öffentlichkeit stehende Personen aus dem ollen Besatzer-Umerziehung -Dingsda. Schmerzlich, aber wenn auch das allerletzte Erbe des Wirtschaftswunders auf den Malediven verprasst wurde, ist man leider ein gesellschaftlicher Niemand, trotz der tollen Fotos.
      Im von "blühenden Landschaften" endgültig befreiten Osten ist mehr los, als uns die Medien zeigen dürfen, und im Westen geht bald auch noch mehr.

      Ich denke, man muss die Feste feiern, wie sie fallen.
      Und das überholte Rechts-Links-Schema erledigt sich irgendwann von selbst.

      Schönen Sonntag.
    • Dein pragmatischer Optimismus in allen Ehren, eines sollte man aber gerade als sogenannter Rechter in der heutigen Zeit bedenken: Je größer der Optimismus, desto größer auch die mögliche Enttäuschung. Zu viele Strohfeuer sind schon gekommen und gegangen.

      Der beste Rat bleibt immer noch: Man sollte wenig von anderen erwarten und dafür umso mehr von sich selbst.
    • Das Leben ist kein Ponyhof.
      Ich kann notfalls damit leben, das alles in Scherben fällt.
      Aber ich renne auch nicht mehr mit dem Schädel durch die Wand, sondern gucke, was machbar ist.
      Und diese Republik voller Strolche ist politisch am Ende, den Konzernen hörig, der Ideologie verpflichtet.
      Auf der Strecke bleibt die Arbeiterklasse, und die ArbeiterInnenklasse, natürlich.
      Und alle anderen schwer schuftenden Menschen und MenschInnen. Krankenschwestern und KrankenschwesterInnen.
      Dein bester Rat passt natürlich, allerdings sollte man den Besten um sich auch vertrauen können.
    • "Auf der Strecke bleibt die Arbeiterklasse, und die ArbeiterInnenklasse, natürlich."

      Also bitte Kamerad, jetzt hast Du Dir gleich zwei Fauxpas' geleistet - erst kommunistische, und dann Gender - Rethorik! :p

      "Ken Jebsen" heißt eigentlich Moustafa Kasch und ist sicherlich nicht deutsch! Die Taktik der Namensänderung ist uns noch von einem anderen Volk wohlbekannt, und es hatte auch seine Gründe für die Tarnung, wie z.B. den Versailler Vertrag. Und dann auch noch "Ken" - ich bitte Dich, Barbie und Ken oder was?! :D
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • Mir gefällt das.
      Wehrwölfe, WehrwölfeInnen zum Beispiel.

      Oder auch wie neulich in echt im NDR:
      Kinder und KinderInnnen. :auslach1:

      Außerdem dachte ich, du bist ne Weile irgendwo in Asien im Sexurlaub und ich könnte die Zeit nutzen, ein wenig herumzugendern. Pustekuchen (und PustekuchenInnen)! Der Mann arbeitet selbst im fernen Osten weiter, er hält sich nicht zurück, egal an welcher Front :mrgreen: .

      Tja, so ist das Leben.
    • Aber mal ernsthaft: Es ist absolut lächerlich, die Montagswachen der neuen Friedensbewegung und mit ihnen "Jebsen" oder Elsässer als "Nazis" oder etwas in der Richtung zu klassifizieren. Dümmer geht's nicht!

      Die linksextreme bzw. deutschfeindliche Szene sieht lediglich ihre Felle davonschwimmen, weil diese Friedensbewegung (sofern man von einer Bewegung sprechen kann) eben nicht an antideutsche Dogmen gebunden ist, wie unbedingte Solidarität mit Israel und den USA.

      Der antideutsche Pöbel lässt sich von seinen Schmierblättern leichter manipulieren als der durchschnittliche BRD-Trottel von der BILD, wobei die BILD selbst ein antideutsches Blatt ist, die Solidarität mit Israel als unbedingte Pflicht ansieht.

      Die Antideutschen machen sich vordergründig darüber lustig, dass sie angeblich Gelder für ihre Teilnahme an Anti-Pegida-Demos bekommen. Sie bekommen in jedem Falle staatliche Fördergelder im "Kampf gegen Rechts", soviel ist mal klar, genauso wie ihre Randale niemals staatliche Konsequenzen nach sieht, ganz im Gegensatz dazu, wenn Hooligans einen Polizeibulli umkippen.

      Daran sieht man direkt, wie lachhaft die "rebellische" Attitüde der Antifa ist, die nichts weiter als ein Wahrer staatlicher Interessen ist, aufgewachsen in einem antideutschen Staat, sind sie antideutsch geworden und glauben auch noch, den Staat zu bekämpfen.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • Völlig egal, wofür "links" historisch einmal der Gesäßgeographie nach gestanden haben mag:

      Sollten die autochthonen Völker Europas das sog. Gutmenschentum doch noch vernichten, bevor es die Völker Europa demographisch vernichtet, dann wird "Links" nur noch hierfür stehen:

      - Für devotes Kriechertum gegenüber fremden Völkern

      - Für die Missachtung und Verschandelung der eigenen Kultur

      - Für die Entmannung der Sprache

      - Für den Massenmord an ungeborenen Kindern

      - Für eine Justiz, die Andersdenkende härter bestraft als Vergewaltiger

      - Für das Arschkriechen in die globale Hochfinanz#

      - Für den Verrat an den eigenen "Idealen" zugunsten der Islamisierung

      - Für Lüge, Feigheit, Doppelmoral und Randale

      Das ist die PRAXIS des Linksseins, das theoretische Linkssein, welches soziale Gerechtigkeit und ähnliches propagiert, ist bloße Propaganda. Wer Kritik an der Hochfinanz als "Antisemitismus" bezeichnet, wer dem globalen Kapital durch Abschaffung der Nationalstaaten in die Hände spielt, der hat seine Urteilskraft zugunsten von leeren Schlagwörtern verkauft.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • BTW wenn Kritik an der Hochfinanz antisemitisch ist, dann gestehen die "Linken" ja selber ein, dass die Hochfinanz von Hebräern gelenkt ist.
      Und es ist heute sehr praktisch und einfach -da Antisemitismus per se gebrandmarkt ist, muss man sich inhaltlich gar nicht damit auseinandersetzen oder sachlich widerlegen! Ein "antisemitisches" Argument ist von vorn herein falsch, weil es antisemitisch ist, also muss man es auch nicht argumentativ und faktenreich widerlegen.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG