Auch US-Truppen verübten brutale Vergewaltigungen.

    • Es ist auch logisch, dass jemand, der ein Buch über die Verbrechen einer bestimmten Armee verfasst, kein Interesse an Objektivität hat. Wenn jemand ein Buch über die historischen Verbrechen des Britischen Empires oder der US-Armee schreibt, und die Verbrechen der zeitgleich bestehenden anderen Armeen oder Imperien außen vor lässt, dann ist er nicht neutral, sondern will ein bestimmtes Bild erzeugen. Dieses Bild kann entweder ein forciertes Vergessen, eine forcierte Blindheit gegenüber anderen Verbrechen sein, oder letztlich die anderen Verbrechen relativieren oder verharmlosen, womöglich sogar rechtfertigen wollen.
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    • Und genau aus diesem Grunde wird in jeder Erinnerung an die Opfer unseres Volkes deren Leid relativiert, weil die Alleinschuldlüge haargenauso vorgetragen wird wie nach dem Ersten Weltkrieg. Ganz abgesehen davon, dass Frauen und Kinder niemals eine Schuld an weltpolitischen Ereignissen tragen, egal woher sie stammen, ist schon die Prämisse falsch.

      Selbst damals gab es schon Deutsche, die an die "deutsche Schuld" geglaubt haben. Aber die Alliierten hatten dazu gelernt. Der Deutsche nach dem Zweiten Weltkrieg haderte zwar auch mit den Lügen, aber er musste nicht hungern.
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    • (Natürlich haben die Deutschen nach dem Krieg gehungert, aber zehn Jahre später konnte selbst der kleine Mann ein Auto fahren und einen Fernseher haben etc.)

      Und Gauck sprach neulich von Vorfahren und daraus resultierender angeblicher besonderer Verantwortung, unwissend, dass dieses ein reinrassig völkisches Argument ist, nur gegen das EIGENE Volk, statt gegen andere Völker.

      DAS ist die größte aller Perversionen. Ein Serienmörder, der z.B. Prostituierte umbringt, aber zuhause der gute Fmilienvater ist, ist immer noch weniger abartig, als ein Serienmörder, der die eigenen Kinder tötet.
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    • Oha lieber M., das ist deine Einschätzung. Gerade ich als Zecke sollte jetzt jubeln. Mache ich aber nicht. Zumal ich ein Kriegsverbrechen als solches nie konkret definiert habe. Es ist so klar, dass es keine saubere Wehrmacht gab, es ist so klar, dass die SS -egal wo-, ein Haufen Arschlöcher gewesen ist. Für dich: Ich unterscheide zwischen einen sauberen Soldaten -Wehrmacht- und den Pissern von der SS, die der Wehrmacht sogar noch Munition geklaut hat.
      mies.
    • Iconoclast schrieb:

      Und M, woher die Feindseligkeiten? Dachte, wir würden uns trotzdem verstehen.
      Welche Feindseligkeiten meinst Du jetzt konkret?

      Ich habe das allgemeine Hassen längst hinter mir gelassen und empfinde nur noch allgemeinen Ekel, Wut und Verachtung gegenüber der heutigen Zeit. Und Mitgefühl für die Opfer des allgegenwärtigen liberalistischen Giftes, das unsere Herzen verseucht und unsere Gedanken verwirrt.

      Heute z.B. sah ich unlängst ein küssendes Paar, ein Deutscher, "alternativ" zwar von der Mode her, aber biologisch ein nützliches, weil gesundes und mutmaßlich produktives Mitglied der "Gesellschaft", und eine schwarze Frau mit hohem Kräuselhaar. Dieser Anblick ist in meinen Augen eine Obszönität, aber niemanden sonst hat es überhaupt interessiert.

      "Hass" wäre hier der falsche Ausdruck. Oder vielleicht doch, aber nicht gegenüber diesen zwei Subjekten, sondern gegenüber dem Liberalismus als Geisteszustand der Masse, der eben solche Zustände - die ethnische Selbstvergessenheit als mentaler Bedingungszustand des Genosuizids - hervorruft und forciert.

      Ein Kriegsverbrechen ist mAn die Ausnutzung militärischer Möglichkeiten zur Befriedigung sadistischer oder sexueller Neigungen an der Zivilbevölkerung.
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    • Der Liberalismus ist der Feind, der Liberalismus muss mit Stumpf und Stiel ausgetrocknet werden.

      Und genau das wird zwangsläufig geschehen. Die Europäer hatten meistens zuviel Intellekt, um dem Sirenengesang infantil-dümmlichen Liberalismusses zu verfallen, von Plato über Goethe bis Schopenhauer waren sie alle "sexistisch", "rassistisch" und/oder "antisemitisch", ganz normal eben, zumindest gemessen an den letzten Jahrtausenden.

      Ohne die massive Zerstörungskraft der beiden Weltkriege wäre die heutige Ideologie vermutlich ewig eine Randgruppe geblieben. Kein gewöhnlicher Europäer der letzten tausend Jahre hätte die heutige Ideologie bejaht. Abgesehen von den letzten Jahrzehnten oder Jahrhunderten ihrer Existenz vor ihrer kompletten Vernichtung.

      Sollte der Liberalismus lange genug bestehen, um die ethnischen Europäer per Demographie und Vermischung auszurotten, so wird der Liberalismus durch die Scharia verdrängt. Oder der Liberalismus wird durch die ethnischen Europäer zerstört und die Reconquista eingeleitet. Seinen Zenit hat der Liberalismus so oder so überschritten.
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    • Es kann in diesem Kontext gar nicht genug betont werden, dass die "Linken" bzw. Egalitaristen lediglich von Lügen leben. Würde man einem solchen "Linken" vorhalten, dass so gut wie kein normaler Mensch - und erst Recht kein kulturschaffendes Genie - in den letzten Jahrtausenden dem heutigen Egalitarismus zugestimmt hätte, dann würde so jemand sagen: "Deshalb sind wir "progressiv" (fortschrittlich), denn die Geschichte ist ein langer Lernprozess, und die Menschen damals waren noch nicht "bereit" für unsere Ideen" - was nichts anderes heißt, als dass die heutigen "Linken" schlauer sind als zweitausend Jahre abendländische Kulturgeschichte bzw. die Speerspitze des historischen "Fortschritts" sind.

      Das ist eine LÜGE. Es gab den Egalitarismus in allen Hochkulturen - Transvestiten. Homosexualität, Rassengleichheit, Demokratie etc. eingeschlossen - und zwar immer dann, wenn diese Hochkulturen IM STERBEN LAGEN. All das sind keineswegs "NEUE" Ideen. Es gab zwar keine Smartphones, aber all den anderen Dreckscheiß gab es damals schon. Immer wenn sich der Egalitarismus durchsetzte, starben auf kurz oder lang die Kulturen. Deshalb ist Rosenberg so wichtig.
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