ARD Toleranz: Sex mit Hunden im Jugendsender.

    • ARD Toleranz: Sex mit Hunden im Jugendsender.

      Im HR-Hörfunksender für Kinder und Jugendliche „You-FM“ wurde im Rahmen der „ARD-Toleranzwoche“ das Thema Sodomie und Zoophilie thematisiert. U.a. sprach ein 29-Jähriger offen, wie er seine Neigungen entdeckte, und über die seiner Meinung nach einvernehmlichen Sexualkontakte zu Hunden. Aus seiner Sicht handelt es sich dabei um Liebesbeziehungen mit dem Tier als gleichberechtigtem Partner. „Der Hund merkt, dass sexuelles Interesse da ist“, sagte er im Gespräch. Er ist selbst Mitglied im Verein Zeta, der für Toleranz gegenüber Zoophilie wirbt, und bedauert die Stigmatisierung seiner Neigung.

      „Ein öffentlich-rechtlicher Sender fordert Toleranz für Sodomie? Da bleibt einem die Luft weg“, sagt Tierschützerin Simone Schröder, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft zum Schutz des Hundes e.V. „Tausende Menschen traumatisieren Tiere tagtäglich durch sexuelle Handlungen. Diese Tiere verenden oft jämmerlich. Nur der Mensch profitiert und nennt das dann Liebe. Es ist eine absolute Unverschämtheit, dass dieses Thema jetzt auch noch eine öffentlich-rechtliche Bühne erhält und sogar noch Toleranz verlangt.“ Schröder geht über die Hundeschutzorganisation DGSH aktiv dagegen vor, menschliche Bedürfnisse auf dem Rücken von Tieren auszutragen. Gleichgesinnte sind jederzeit willkommen, um Tiere aus Missbrauchs-Situationen zu befreien. Schröder warnt: „Öffentliche Erklärungen zoophiler Empfindungen bedeutet, diese zu verharmlosen und stellen damit ein großes Problem dar. Hunde wollen keinen Sex, sie wollen sich fortpflanzen. Wir hatten im Zuge der Arbeit für unsere Organisation schon viel zu oft mit durch Sodomie schwer traumatisierten, schwer verletzten und gebrochenen Hunden zu tun. Nicht umsonst gibt es seit Sommer 2013 endlich eine Änderung des Tierschutzgesetzes, über das sexuelle Handlungen an Tieren zumindest mit einem Bußgeld belegt werden können.“ Für Schröder noch nicht genug: Sie warnt ganz klar davor, dass Menschen die Qualen eines Tieres nicht einschätzen können. „Hunde sind auf Harmonie und Bindung zum Menschen programmiert. Selbst ein Hund der geprügelt wird, leckt doch immer wieder die Hand, die ihn schlägt. Genauso erträgt er stumm und unterwürfig sexuelle Übergriffe vom Menschen und erleidet dabei physische und psychische Schäden. Das ist Tierquälerei unter dem Deckmantel einer Liebesbeziehung. Das muss aufhören“, fasst die DGSH-Vorsitzende zusammen.

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      „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

      Carl Theodor Körner

      Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon
    • Hundehochzeit

      Sehr schön,
      endlich ist Sie da, die Forderung nach Gleichbehandlung auch in Sachen der Liebe zu Tieren!
      Natürlich soll man bald den Hamster heiraten dürfen und sowieso die Katze - und normal ist auch die Dahinschmachten beim Anblick der Pöter der Köter.
      Toleranz wird hierzulande immer perverser ausgelebt und die Abartigkeiten zur Norm erklärt.
      Pfui!
    • Der "Linken" geht es um die Umwertung aller Werte. Der "Rechten" auch. Aber die Linke will nicht Transformation, sondern Destruktion. Das, was die Linken "progressiv" nennen, ist nichts als fortschreitender Verfall. Das, was die Rechten unter Progression verstehen, ist fortgeschreitende Evolution, also sukzessive Perfektion.

      Linke denken, es wäre radikal, alle Normen und Werte bis zum Nihilismus zu zerstören, um dann erst das Neue aufbauen zu können. In Wahrheit zerstören sie nicht das Problem an der Wurzel, sie zerstören die Wurzel des Lebens selbst. Deswegen neigen "Konservative" eher nach rechts, weil sie "bewahren" und nicht zerstören wollen, wenngleich "rechts" die eigentliche Revolution der heutigen Zeit ist.

      Linke wollen die Perversion abschaffen - aber nicht, indem sie die Perversen ausradieren, sondern indem sie alle Normen ausradieren - denn wenn es nichts normales mehr gibt, ist auch nichts mehr pervers.

      Ein Schulfreund hat mir als 15jährigem mal ne holländische VHS-Kassette ausgeliehen, wo ein Bauer seine Sau vergewaltigt. Ich muss sagen, dass dies durchaus "traumatisch" war. Dies ist abnormal und widerlich.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG
    • Nachtrag: Die Linken wollen keine UM-Wertung, sie wollen eine ENT-Wertung. Die Linken selbst haben keinen Selbstwert und kein Verständnis für Achtung, Respekt, Stolz oder Scham. Alles, was höher steht als sie, sei es ästhetisch oder physisch, ist für sie eine lebendige Anklage ihrer eigenen Verkommenheit und löst daher primitivste, irrationale Aggressivität in ihnen aus. Wir müssen das Linkstum restlos beseitigen.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG