Tatsachenverdrehung: SPD jammert wegen rechter „Drohkulisse“.

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    • Tatsachenverdrehung: SPD jammert wegen rechter „Drohkulisse“.

      Eine solche Dreistigkeit ist kaum zu übertreffen: Gegenüber den „Ruhr Nachrichten“ beschwert sich der SPD-Landtagsabgeordnete Armin Jahl über die Demonstration der Partei DIE RECHTE am 1. Mai und kritisiert eine angebliche Drohkulisse. Dabei wurden sämtliche Gewalttätigkeiten aus den Reihen von Linksextremisten begangen – sowohl das Anzünden von Mülltonnen in Westerfilde, als auch der Versuch, in Bodelschwingh eine Polizeiabsperrung zu überrennen. Selbst aus einer SPD-Kundgebung heraus kam es an der Mergelkuhle zum Bewurf mit Gegenständen.

      Doch damit nicht genug: Armin Jahl beschwert sich sogar, dass die Gegenproteste, aus denen heraus Straftaten begangen wurden, von der Polizei abgefilmt wurden. Weiterhin kritisiert Jahl die Wahl der Aufzugsstrecke, die unter anderem durch eine ausländische geprägte Siedlung an der Ammerstraße / Wodanstraße im Stadtteil Nette führte. Hier wolle er, aber auch sein CDU-Kollege Joachim Farnung, ein einschüchterndes Verhalten der Rechten erkannt haben, welches an die Nationalsozialisten erinnere. Tatsächlich handelt es sich hierbei um eine bewusste Tatsachenverdrehung – während die nationalen Demonstranten friedlich, aber bestimmt, die Rückführung von in Deutschland lebenden Ausländern forderten (wobei sich die Parolen nicht auf jeden einzelnen Einwanderer beziehen, sondern in erster Linie eine klare Absage an die Überfremdungspolitik der Herrschenden sind). Ganz im Gegensatz zu den multikulturellen Freunden der etablierten Parteien.

      Insbesondere im Bereich der Ammerstraße sammelte sich vor einem dortigen Wettbüro der kriminelle Pöbel: Diejenigen Anwohner, die in den „Ruhr Nachrichten“ als „Gastarbeiter der ersten Generation und deren Kinder mit Familien“ beschönigend umschrieben werden, sind tatsächlich zu einem nicht geringen Teil in der organisierten Kriminalität aktiv und gliedern sich um Anführer Ibo K., welcher wegen zahlreichen Straftaten polizeibekannt ist. Über Nette hinaus ist die Ammerstraße berüchtigt und wird sogar von nicht wenigen, deutschen Anwohnern gemieden. Solche tatsächlichen Angsträume spielen aber in der Politik von Jahl und Co keine Rolle, bietet eine Aufarbeitung schließlich keine Möglichkeit, sich gegen ein willkommenes Feindbild zu positionieren, sondern würde sogar dazu führen, die Folgen der multikulturellen Politik aufzuzeigen.

      Während Presse und Politik den gestrigen Tag als erschreckendes Beispiel für Ausländerfeindlichkeit sehen, war er tatsächlich eine Manifestation des Widerstandes gegen die Überfremdung unserer Stadt. Eingeschüchtert wurde aber sicherlich nicht der einzelne Ausländer an der Wegstrecke, der schließlich selbst ein Opfer des liberalkapitalistischen Systems ist, dessen Macher natürliche Grenzen vernichten. Wer aber hasserfüllt am Straßenrand steht und Morddrohungen in Richtung des vorbeiziehenden Demonstrationszuges ausstößt, muss sich nicht wundern, wenn ihm keine Freundlichkeit entgegenschlägt. Auch die zahlreichen Ankündigungen im Internet, insbesondere beim sozialen Netzwerk Facebook, in denen unter anderem verkündet wird, Nazis als Rache für die Demonstration abstechen zu wollen, sprechen wahrlich keine friedliche Sprache. Solche Wahrheiten werden aber freilich verschwiegen.

      Quelle: Dortmund Echo
      „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

      Carl Theodor Körner

      Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon