Gegen alle Schikanen: Kämpferischer 1. Mai in Dortmund!

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    • Gegen alle Schikanen: Kämpferischer 1. Mai in Dortmund!

      Zwischenzeitlich bis zu 550 Teilnehmer fanden sich bei einer Demonstration der Partei DIE RECHTE ein, mit der in verschiedenen Stadtteilen des Dortmunder Westens am 1. Mai, dem traditionellen Arbeiterkampftag, Sozialabbau und der Niedergang unserer Heimat thematisiert wurden. Obwohl die Demonstration vollständig friedlich verlief, setzte die Polizeiführung gegen Ende der Versammlung auf bewusste Provokationen. Bereits am Vortag war eine Kundgebung im Stadtteil Westerfilde durch willkürliches Handeln der Behörde überschattet worden.

      Ihren Beginn fand die Demonstration am 1. Mai ebenfalls in Westerfilde, genauer gesagt an der Speckestraße. Binnen weniger Jahre hat sich der – ehemals bürgerliche – Stadtteil in ein Ghetto verwandelt, das durch den Zuzug von osteuropäischen Familienclans geprägt ist. Verfall und Kriminalität bestimmen seither den Alltag, doch es gibt nicht wenige Anwohner, die Widerstand leisten. Erfreulicherweise beteiligten sich auch an der nationalen Protestversammlung zahlreiche Westerfilder, die sich dem fortschreitenden Sozialabbau und der Masseneinwanderung entgegenstellen.

      Gut gefüllt: Der Ort der Auftaktkundgebung in Westerfilde

      Obwohl linksextreme Gruppierungen großspurig angekündigt hatten, die nationale Maidemonstration mittels Blockaden verhindern zu wollen, blieben solche Versuche eher symbolischer Natur und konnten keinen nennenswerten Einfluss auf den Versammlungsablauf nehmen. Nach der Auftaktkundgebung im Westerfilder Ortskern setzte sich der Demonstrationszug über die Haberlandstraße in den Stadtteil Nette in Bewegung, wo ebenfalls ein hohes Bürgerinteresse zu verzeichnen war. Insbesondere bei einer Zwischenkundgebung im Bereich der Donar- bzw. Wodanstraße wurde deutlich, wie sehr die Überfremdungsproblematik die Dortmunder beschäftigt – es brodelt, auch, wenn Presse und Politik versuchen, den Bürgerwillen zu unterdrücken.

      Symbolische Blockade, u.a. von Landtagsabgeordneten, die erfolglos blieb.

      Während der Kundgebungen konnten mehrere Redner begrüßt werden, welche in ihren Wortbeiträgen die Verantwortlichen für die gezielte Ausbeutung des liberalkapitalistischen Systems aufzeigten, sowie die Folgen verdeutlichten, die sich gerade in der gezielten Förderung von Masseneinwanderung abzeichnen. Neben den beiden Dortmunder Aktivisten Dennis Giemsch und Siegfried Borchardt, der als Spitzenkandidat der Partei DIE RECHTE bei der Kommunalwahl am 25. Mai um den Einzug ins Rathaus kämpft, konnte mit der Berlinerin Maria Fank auch eine Vertreterin der NPD begrüßt werden. Ebenfalls ans Mikrophon traten der freie Nationalist Dieter Riefling und Christian Worch, Bundesvorsitzender der Partei DIE RECHTE.

      Lauter Beifall: Die Rede von Siegfried Borchardt!

      Nach einer durchweg gelungen Demonstration entwickelten sich die letzten Meter der Aufzugstrecke zu einem stundenlangen Pokerspiel zwischen Polizeiführung und Versammlungsleitung: Ursprünglich war eine Wegstrecke zum S-Bahnhof Nette/Oestrich kooperiert worden – aufgrund von Störungen im Schienenverkehr wurde dieser Bahnhof aber nicht mehr von S-Bahnen angefahren, weshalb eine Alternative gefunden werden musste, die ein Fußmarsch zum nächstgelegenen Bahnhof nach Mengede mit sich bringen würde. Statt sich für ein solches Angebot der Wegumleitung allerdings offen zu zeigen, setzte die Polizeiführung auf Provokation und war über mehrere Stunden hinweg nicht zu einer Lösungsfindung bereit. Erst, als sich die Stimmung unter den Demonstrationsteilnehmern angesichts dieser schikanösen Behandlung schrittweise aufheizte, konnte ein Kompromiss vereinbart werden, der letztendlich eine Auflösung der Versammlung vorsah, ohne, dass ein Meter Wegstrecke verloren ging und durch den Abmarsch zum Mengeder Bahnhof sogar noch ein weiterer Stadtteil tangiert wurde.

      Gegen behördliche Schikanen – Gegen willkürliche Verbote!

      Bezeichnend: Auch einen Tag nach der willkürlichen Einleitung von 47 Ermittlungsverfahren wegen angeblicher Volksverhetzung, die Teilnehmern der Rechten Kundgebung am Mittwoch (30. April 2014) vorgeworfen wurde, stufte die Polizei die Parole „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus!“ als Straftat ein. Dieses Vorgehen steht in einem eklatanten Widerspruch zur aktuellen Rechtsprechung, die eine Strafbarkeit nur bei Eintreten gewisser Umstände, insbesondere einer ausgeübten Form von Einschüchterung, erkennt – gerade bei einer völlig friedlich verlaufenden Versammlung (oder sogar einer stationären Kundgebung) ist eine solche Einschüchterung aber nicht gegeben. Es ist deshalb nur folgerichtig, gegen solche Willkürhandlungen, konsequent vorzugehen, mit allen rechtlichen Mitteln und der politischen Aufklärung. Die Kritik an Überfremdung und Multikultur lässt sich nicht unterbinden, auch, wenn seitens der Polizei versucht wird, Straftaten zu konstruieren und Ermittlungsverfahren einzuleiten, die letztendlich ohnehin eingestellt werden oder alternativ mit einem Freispruch enden.

      Langer Aufzug: Der 1. Mai in Dortmund

      Allen Schikanen zum Trotz, war die Demonstration am 1. Mai 2014 in Dortmund ein großartiger Erfolg: Bereits im Vorfeld der Veranstaltung blamierte sich der neue Polizeipräsident Gregor Lange, indem er gleich drei (!) juristische Niederlagen einstecken musste. Auch das Vorgehen der Polizei bei der Vorabendkundgebung in Westerfilde, sowie am Veranstaltungstag selbst, veranschaulichten, wie notwendig der Protest gegen eine ausgeuferte Einwanderungspolitik ist – wir Deutschen wollen nicht zu Fremden im eigenen Land werden.

      DdD. – Ausländer r.!

      Wenn der Dortmunder Journalist Peter Bandermann in einem Kommentar der „Ruhr Nachrichten“ von einer „Hetze, die es so in Dortmund schon lange nicht mehr gegeben hat“ spricht, zeigt sich, wie tief der Stachel im Fleisch der Herrschenden sitzt. Sie haben Angst, dass die Bevölkerung erwacht und sich endlich erhebt: Gegen Ausbeutung, gegen Unterdrückung und gegen die gezielte Überfremdung unserer Heimat. Damit es so kommt, wird die nationale Opposition in Dortmund auch weiterhin tagtäglich ihren unermüdlichen Einsatz für ein besseres Deutschland fortsetzen. Wenn Lange, Sierau und Co die Knie schlottern, ist genau der richtige Kurs eingeschlagen – die hilflosen Verbotsversuche sind nur ein weiterer Ausdruck ihrer Schwäche. Sie wissen, wie wackelig ihre Posten sind und wie schnell sich ein Volk erheben kann!

      Quelle: Dortmund Echo