Salafistenkundgebung: Viel Wirbel um eine Splittergruppe.

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    • Salafistenkundgebung: Viel Wirbel um eine Splittergruppe.

      Nachdem es in der vergangenen Woche im rheinländischen Mönchengladbach bei einer Kundgebung der als besonders radikal geltenden Salafisten zu Auseinandersetzungen zwischen Polizisten und Islamkritikern gekommen ist, stand eine Kundgebung der umstrittenen Religionsgruppe am Samstag (15. Februar 2014) unter besonderem, öffentlichen Interesse. Im Rahmen seiner Deutschland-Tournee hatte der bekannte Prediger und Konvertit Pierre Vogel, in islamischen Kreisen als Abu Hamza bekannt, zu einer Veranstaltung an der Kampstraße in der Innenstadt eingeladen, die unter dem skurrilen Motto „Gib islamischen Extremismus keine Chance“ stand. In Anbetracht der als radikal auftretenden Salafisten eigentlich eine Parodie.

      Nur rund 200 bis 250 Islamisten versammelten sich letztendlich in Dortmund, um den Reden ihres Anführers zu lauschen. Am Rande protestierten einige Linksextremisten um die Satirepartei „Die Partei“, denen die homophobe und antifeministische Grundhaltung der Salafisten wohl zuwider laufen dürfte, deren Häuflein wirkte mangels nennenswerter Personenzahl aber eher verloren. Die Mobilisierungsschwäche der Salafisten, denen es trotz einer hohen Zahl von islamischen Jugendlichen, die sich in Identitätskrisen befinden und für extremistische Parolen offen sind, nicht gelingt, größere Teilnehmerzahlen zu erreichen, ist durchaus aussagekräftig für eine religiöse Splittergruppierung, die in erster Linie durch die Medien als Bedrohung des Staates initiiert wird: Zwar steht es außer Frage, dass die strenge Auslegung des Korans und die Machtansprüche des Islams, die sich auch über europäische Länder erstrecken sollen und offen im Rahmen einer Missionierung gepredigt werden, ein potentielles Bedrohungsszenario aufrechterhalten – es ist aber unwahrscheinlich, dass salafistische Strömungen jemals nennenswerten Beilauf erhalten, da sie auch innerhalb der islamischen Glaubensgemeinschaft isoliert sind. Durch die permanente Medienpräsenz, welche die Salafisten erfahren, werden diese als gefährlicher vermarktet, als sie eigentlich wären.

      Die tatsächliche Gefahr, eine schleichende Islamisierung Deutschlands und Europas, wird durch die Unterscheiung in Salafisten als „böse“ Moslems und die große Mehrheit der Islamgläubigen als „gute“ Moslems jedoch bewusst durch die Herrschenden und ihren Medienapparat ausgeblendet: Nicht die – vergleichsweise geringe – Splittergruppe der Salafisten ist tatsächlich eine Gefahr für das Bestehen unseres Volkes, sondern das Voranschreitenden des Islams, was mit weiterer Einwanderung aus dem arabischen Raum, dem Entstehen von Parallelgesellschaften und dem Errichten von Prunkmoscheen einhergeht. Hierdurch wird tatsächlich eine Missionierung betrieben, die ein ehemals christlich-abendländisch geprägtes Land schrittweise orientalisieren soll. Genau gegen diese Form der Islamisierung regt sich aber keinerlei Widerstand aus der herrschenden Politik, die beispielsweise gegen Salafisten in Form von Vereinsverboten vorgeht, um den „starken Staat“ zu suggerieren. Im Gegenteil, wird jede Kritik an der Islamisierung Deutschlands sogar als rechtspopulistisch bzw. rechtsextrem diffamiert und mit der Faschismus-Keule versucht, den gegenüber mundtot zu machen. Genau hier muss aber die politische Aufarbeitung einsetzen, statt sich auf eine bedeutungslose Erscheinungsform des Islams zu konzentrieren, welche von der eigentlichen, wesentlich akuteren Bedrohung der „guten“ Islamisierung ablenkt.

      Quelle: Dortmund Echo
    • "Am Rande protestierten einige Linksextremisten um die Satirepartei „Die Partei“, denen die homophobe und antifeministische Grundhaltung der Salafisten wohl zuwider laufen dürfte, deren Häuflein wirkte mangels nennenswerter Personenzahl aber eher verloren."

      So sieht es aus. Das Rampenlicht gehört denen, die sich selbst heuchlerisch als "CHRISTdemokraten" oder "SOZIALdemokraten" bezeichnen und feierlich die nächste Moschee einweihen oder die Globalisierung fördern, während ihre "emanzipatorischen" und "liberalen" Wurzeln zugekackt werden. Nicht etwa, dass Liberalismus und Feminismus etwas gutes wären, vielmehr ist die Arschkriecherei in fremde Kulturen essentieller Bestandteil ethnomasochistischer Nestbeschmutzer.

      Liberalismus und Feminismus sind nur Werkzeuge zur Destruktion weißen Stolzes und Ehrgefühls zur Vorbereitung fremdkultureller Invasion gewesen, um das Endziel - die Ausrottung der weißen Menschen - zu fördern.

      "Claudia" kriegt bestimmt ein feuchtes Höschen, wenn sie über Gangrape nachdenkt, weil sie bei ihren Artgenossen kein sexuelles Interesse weckt und die Frauen der Invasoren derart missgestaltet sind, dass selbst sie daneben noch attraktiv wirkt (ich erinnere mich noch an einen Fernsehbericht zum Thema Doppelpass, in dem sie mit weitem Ausschnitt und Lackkleidung auftrat).

      Letzten Endes zielt alles Geschwafel von Emanzipation und Toleranz nur darauf ab, die weiße Rasse bis zur Auslöschung zu benachteiligen. Sie reden viel von "Minderheiten", obwohl die Weißen global schon lange eine bedrohte Art sind..

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      "Die Europäische Menschenrechtskonvention enthält in Artikel 14 ein Diskriminierungsverbot.
      (...)
      Zur Unterscheidung von Bevorzugung und Benachteiligung wird häufig das Begriffspaar positive und negative Diskriminierung genutzt.
      (...)
      Zur Affirmative Action gehören sogenannte positive Maßnahmen, die benachteiligte Gruppen bevorzugen
      (...)
      Solche als positiv bewerteten Maßnahmen gelten in der österreichischen und deutschen Gesetzgebung nicht als Diskriminierung derjenigen, deren Erfolgschancen sich durch die „positiven Maßnahmen“ verringern.
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