Europawahlkampf: AfD will sich auf fünf Zielgruppen konzentrieren.

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    • Europawahlkampf: AfD will sich auf fünf Zielgruppen konzentrieren.

      Auf fünf Zielgruppen will sich die AfD laut internem Strategiepapier konzentrieren. Zu ihnen zählen auch Migranten, die es ablehnen, dass Ausländer in Deutschland zu viele Privilegien haben. Auf sieben Prozent hat das Meinungsforschungsinstitut Emnid die Alternative für Deutschland (AfD) jüngst in einer Umfrage für die Europawahl taxiert. Für die noch junge Partei könnte die Abstimmung am 25. Mai zur Schicksalswahl werden. Nachdem sie den Einzug in den Bundestag verpasst hat, braucht sie dringend die Einbindung in parlamentarische Strukturen, wenn sie bis zur nächsten Bundestagswahl überleben will.

      In einem internen Strategiepapier, das der „Welt“ vorliegt, hat die AfD deshalb fünf Zielgruppen identifiziert, auf die sie sich konzentrieren möchte: Euro-Skeptiker, Personen mit liberal-konservativer Wertehaltung, Protestwähler, Nichtwähler und Wähler in Wahlbezirken mit geringem Durchschnittseinkommen. Beschrieben wird auch, mit welchen Themen die verschiedenen Gruppen umworben werden sollen.

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      „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

      Carl Theodor Körner

      Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon
    • „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

      Carl Theodor Körner

      Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon
    • Diese AfD lehnte es schon vor einiger Zeit ab, nach einem erfolgreichen Einzug in dieses pseudo-demokratische Parlament mit jedweder rechten Partei zusammenzuarbeiten. Also noch eine "konservative" und "liberale" Partei mit sozialem "Touch", die versucht, Interessen "deutscher" Konzerne in dem Moloch Euroraum umzusetzen.
      Das braucht das Land, davon lebt Europa. :)