Freibrief für Bereicherer? Prozess um Daniel S.: Kein Mord und kein Totschlag.

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    • Freibrief für Bereicherer? Prozess um Daniel S.: Kein Mord und kein Totschlag.

      Im Prozess um den Tod von Daniel S. am Bahnhof Kirchweyhe wird es keine Verurteilung wegen Mordes oder Totschlags geben. Das Gericht kann dem Angeklagten einen Tötungsvorsatz nicht nachweisen. Wie der Vorsitzende Richter Joachim Grebe am Verdener Landgericht am Mittwoch verkündete, wird das Urteil wegen Körperverletzung mit Todesfolge nach Jugenstrafrecht gesprochen. Dieser Schuldspruch würde ein Strafmaß von sechs Monaten bis zu zehn Jahren nach sich ziehen.

      Das Urteil gegen den Angeklagten Cihan A. wird vermutlich noch im Februar gesprochen, so Grebe weiter. Bereits in der vergangenen Woche hatte der Richter angekündigt, er wolle den Prozess nun „zügig beenden“.

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      „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.“

      Carl Theodor Körner

      Deutscher Dichter, gefallen 1813 im Alter von 21 Jahren im Freiheitskrieg gegen Napoleon
    • Dieser ganze Prozess ist ein typisches Beispiel für die ganze Ekelhaftigkeit der BRD-Gesellschaft im Jahre 2014.
      Eine Bande widerwärtiger Minusmenschen, mit zwei deutschen Unterschichten-Tussis im Schlepptau, zieht pöbelnd durch die Straßen und tritt einem jungen Deutschen, der nur Streit schlichten wollte, brutal den Schädel ein.
      Dem Bürgermeister fällt nichts besseres ein als einen "runden Tisch" ausgerechnet gegen "Rechts" einzuberufen.
      Die deutschen Zeugen, denen offenbar im Erziehungssystem der BRD bereits das Rückgrat durchgebrochen wurde, wollen sich aus Feigheit an nichts mehr erinnern und der Richter verteilt wieder "blaue Briefe" an die migrantischen Mörder.

      Was für eine erbärmliche Kriecherei vor dem Götzenbild des Minusmenschen diesen ganzen Staat durchzieht ist an Würdelosigkeit nicht mehr zu überbieten! Welch eine Verlogenheit und widerliche Doppelmoral, bedenkt man, was es für einen Gedenk- Ermahnungs- und Empörungsfetisch ausgelöst hätte, wäre die Täter-Opfer-Konstellation umgekehrt gewesen.
      KATHARSIS DURCH UNTERGANG