Die Stunde der Heuchler

Zerstörte Fensterscheibe eines AfD-Büros

Der SPD-Bürgermeister von Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen beantragt den großen Waffenschein, um sich vor „rechter Gewalt“ schützen zu können. Durch wen und was er sich konkret bedroht fühlt, weiß die Öffentlichkeit bis heute nicht. Sein bizarres Ersuchen wurde zu Recht abgelehnt. Die Klage zog der Bürgermeister zurück.


Kamp-Lintfort liegt nicht im Wilden Westen und der Bürgermeister hat zwar eine Amtskette, aber keinen Sheriff-Stern. Immerhin: NRW-Innenminister Herbert Reul bietet dem Kommunalpolitiker bis auf weiteres Personenschutz an, um „die Sache zu beruhigen“. Unterstellt man dem SPD-Bürgermeister, daß er eine tatsächliche Bedrohung bewußt aufgebauscht hat, um – wie er selbst sagt – auf ein „gesellschaftliches Problem aufmerksam zu machen“, dann ist ihm der PR-Gag mit der Beantragung des Führens einer scharfen Waffe glänzend gelungen.


Das „anständige Deutschland“ (Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier) sollte sich geschlossen gegen Haß und Hetze stellen. Was für eine Heuchelei von einem Mann, der mit seinen Aussagen über die AfD Hetze auf hohem Niveau betreibt.


Bei Attacken auf die AfD schweigen die politischen Würdenträger


Von den politischen Würdenträgern dieses anständigen Deutschlands ist andererseits bis heute nichts zu hören, wenn die Antifa ihre Gewaltorgien gegen Kommunalpolitiker der AfD auslebt und anschließend im Internet damit prahlt. Der SPD-Politiker Heiko Maas nennt Angriffe von rechts „widerlich und feige“. Kommen die Attacken von links und treffen mit Vertretern der AfD anscheinend „die Richtigen“, dann wartet man auf eine solche Reaktion des Bundesaußenministers und ehemaligen Justizministers vergeblich.


Die Justizbehörden des Bundes sind seit Jahren in der Hand der SPD. Es ist beschämend, daß die Politiker dieser Partei nicht in der Lage sind, die Macher menschenverachtender Internetseiten aus dem Verkehr zu ziehen. So dürfen sich die Linksextremisten und deren Sympathisanten aus dem links-rot-grünen Lager bis heute an Einträgen wie dem folgenden auf der Internet-Seite de.indymedia.org ergötzen: „Aus Angst vor weiteren Übergriffen suchte sich der 2. stellvertretende Vorsitzende des AfD-Kreisvorstandes Dresden einen ‘sicheren’ Parkplatz für seinen Pkw. Dies half nichts. Gestern haben wir in einer Tiefgarage in der Dr.-Friedrich-Wolf-Straße 26, wo Hans-Jürgen Zickler einen Parkplatz angemietet hat, die Scheiben seines weinroten VW-Busses eingeschlagen und auf der Heckscheibe eine Botschaft hinterlassen.“


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Antworten 12

  • Das nationale Politiker, wenn man die AFD überhaupt dazuzählen will, bedroht werden, kennt man schon!

    Das es ab und an auch Mal die Volksverräter trifft war selten, kommt aber neuerdings öfters vor!

    Wenn die Entscheidungen dieser Altparteien so sehr gegen das eigene Volk gerichtet sind, ist das normal, das dieser Zorn und diese grenzenlose Ohnmacht des einfachen Bürgers sich dann ein Ventil sucht! Unnormal ist es, daß Politiker bedroht werden, die sich für das eigene Volk einsetzen !

  • Grundsätzlich ist es bereits heuchlerisch, dass das Wohl der politischen Kaste offenbar wichtiger ist, als das Wohl des gemeinen Volkes.


    Als wäre das Wohl eines Politikers wichtiger als das Wohl des Volkes! Grassierende Gruppenvergewaltigungen, Messerkriminalität und Gleisschubser werden hingegen heruntergespielt. Betrifft die ja auch nicht.


    Was war denn mit den Opfern vom Breitscheidplatz! Die Angehörigen wurden von den mitverantwortlichen Politikern wie Dreck behandelt, im Gegensatz zu den Angehörigen der ominösen Dönermordserie.

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  • Daran sieht man auch, dass sich die heutigen Politiker nicht als Diener, sondern als Herren des Volkes aufspielen.


    Ein guter Politiker begreift es als eine Ehre, als oberster Vertreter seines Volkes den Kopf für dessen heiliges Lebensrecht hinzuhalten.


    Ein Karrierist will nur in Ruhe als Parasit von der Schaffenskraft des Volkes in Form von Steuern profitieren und ansonsten nichts mit dem Pöbel zu tin haben.


    Freilich kann man darüber diskutieren, ob Demokratie prinzipiell einer Elitenherrschaft vorzuziehen ist. In einem System, das sich selbst als Volksherrschaft begreift, müsste sich allerdings ausnahmslos jeder Politiker selbstverständlich als Populist, also Volksvertreter begreifen.


    Ein Staat, in dem Populismus fast schon als Schimpfwort gilt, ist alles andere als eine Demokratie, sondern offensichtlich volksfeindlich.


    Die Definition, dass Populismus darin bestünde, einfache Antworten auf komplexe Probleme zu geben, dient nur als Ausrede für die Unfähigkeit oder den Unwillen der herrschenden Klasse, Probleme zu lösen. Die Probleme sind halt zu "komplex", um sie zu lösen.


    Zudem sind alle großen Ideen im Grunde einfache Ideen, nur die Umsetzung ist schwer, um es mit van den Bruck zu sagen.

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  • Und wir hier in der BRD setzen der ganzen Sache noch die Krone auf!

    Raubtierkapitalismus verdrängt den normalen Bürger aus Gegenden und Wohnungen, die von raffgierigen Investoren saniert werden, um sie dann mit ordentlich Profit zu verkaufen, gleichzeitig kann sich hier der

    Kulturfremde austoben, wie es ihm gefällt!

  • Und wir hier in der BRD setzen der ganzen Sache noch die Krone auf!

    Raubtierkapitalismus verdrängt den normalen Bürger aus Gegenden und Wohnungen, die von raffgierigen Investoren saniert werden, um sie dann mit ordentlich Profit zu verkaufen, gleichzeitig kann sich hier der

    Kulturfremde austoben, wie es ihm gefällt!

    Bei der Gentrifizierung hätten die Linken sogar einen Punkt, wenn sie nicht sinnlos den eigenen Kiez plattmachen und willkürlich auf Polizisten eindreschen würden (oder Kräne abfackeln unter Inkaufnahme möglicher Schäden bei den Anwohnern). Und wenn sie nicht den Gender- und Überfremdungsscheiß gutheißen würden.

  • Aber irgendwie finde ich das gar nicht mal so schlecht, diesen, über Leichen gehenden Bonzen, mal in die Schranken zu weisen!

    Kräne abfackeln und Makler ein blaues Auge verpassen, hat schon was!

  • Aber irgendwie finde ich das gar nicht mal so schlecht, diesen, über Leichen gehenden Bonzen, mal in die Schranken zu weisen!

    Kräne abfackeln und Makler ein blaues Auge verpassen, hat schon was!

    Die haben jedenfalls eine teils beeindruckende Militanz, was sich aber gegen die wenden wird, ähnlich wie damals die Brandanschläge mittelfristig das Gegenteil bewirkt haben, also weniger Akzeptanz in der Bevölkerung, verstärkte Repression und Etablierung des linksgrünen Weltbildes.

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  • Dazu muss angemerkt werden, dass die Linken mit einem Schlag vernichtet werden könnten, wenn der Staat das so wollte. Das würde vielleicht vier Jahre dauern, die Strukturen zu 98% auszumisten. Der Staat hat diese Leute aber bewusst hochgezüchtet und gedeihen lassen. Die kennen alle wichtigen Namen und Kontakte.


    Die Linken sind also nur so militant, weil sie es "dürfen". Hätte man die Wehrsportgruppe Hoffmann, die Kühnentruppe, die Küsseltruppe und andere so frei gewähren lassen wie die Zecken, dann hätten wir heute eine mächtige Sturmabteilung, weitaus disziplinierter als die linken Gewalttäter.

  • 0:47: "Auch bei der Polizei steht dieses Wochenende Antifaschismus auf den Fahnen, und so lassen sie die Demonstranten zunächst marschieren"

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