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  • Glaubt man der westlichen Medienberichterstattung, ist Putin zum Kalten Krieg zurückgekehrt, als er den russischen Marinestützpunkt Sewastopol auf der ukrainischen Halbinsel Krim mit zahlreichen Soldaten absicherte. Hier liegen neben russischen Zerstörern auch Atom-U-Boote. Russland hat diesen Hafen bis 2042 gepachtet. Die deutsche Presse, die maßgeblich aus Washington gelenkt wird, suggeriert uns Deutschen, dass ein NATO-Waffengang gegenüber den Russen unumgänglich sei, um Demokratie und Stabilität in der Ukraine wieder herzustellen. In Wahrheit geht es der NATO darum, das Militärbündnis auf die Ukraine zu erweitern und so den Marinehafen Sewastopol an sich zu reißen. Dieser ist - genau so wie der syrische Hafen Tartus - der Hauptpfeiler der russischen Marine, um russische Handelswege zu verteidigen. Die Drahtzieher der aktuellen Krim-Krise sind vor allem amerikanische Energie-Riesen, wie z.B. Noble Energy, deren Auftrag es ist, das Geschäftsfeld von Gazprom wieder zu…
  • Wir erinnern uns: Am 27. Juni 1989 durchschnitt der damalige ungarische Außenminister Gyula Horn bei Sopron gemeinsam mit seinem österreichischen Amtskollegen Alois Mock in einem symbolischen Akt den Grenzzaun. Es war der Beginn vom Ende des Eisernen Vorhangs, das Ende eines in alle Lebensbereiche der Bürger eingreifenden Unterdrückersystems. Jetzt schicken sich wieder mutige Ungarn an, als erste handfesten Widerstand gegen die perfide EU-Diktatur zu leisten.

    Aber der Reihe nach: Am 13. Februar findet im ungarischen Parlament in Budapest eine hitzige Debatte über die EU statt, bei der der Abgeordnete der konservativ-patriotischen Jobbik-Partei, Tamás Gaudi-Nagy, ein sehr kritisches Statement zur Europäischen Union abgibt.

    Nach seiner energischen Rede steht Gaudi-Nagy plötzlich auf und läuft die Treppe des Plenarsaals herunter in Richtung der seitlich angebrachten Fahne Ungarns und der EU, die er aus der Vorrichtung heraus nimmt (siehe Aufmacherfoto oben). Kurz darauf verlässt er…
  • Seit Jahresbeginn tritt DIE RECHTE in Dortmund noch stärker öffentlichkeitswirksam in Erscheinung und ist in den verschiedenen Stadtteilen nahezu dauerpräsent. Alleine in der vergangenen Woche wurden Informationsstände in den Fußgängerzonen der Stadtteile Hombruch und Hörde, sowie mehrmals vor der Arbeitsagentur an der Steinstraße am Rande der Nordstadt, durchgeführt. Inhaltlicher Schwerpunkt der Aktionen war erneut die Masseneinwanderung aus Osteuropa, die auch im Wahlkampf für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ein Kernthema bilden wird.

    Der hohe Zuspruch, welcher während der Informationsstände zu verzeichnen war, belegt, dass die Unzufriedenheit mit dem herrschenden Parteiapparat zunimmt, der seit Jahrzehnten eine Politik betreibt, die gegen das eigene Volk gerichtet ist. Gerade in Dortmund sind die Folgen etablierter Misswirtschaft unmittelbar zu spüren: Massenarbeitslosigkeit, Armut und die Überfremdung ganzer Stadtteile – ein Zustand, gegen den sich zunehmend Widerstand regt.

  • Nachdem es in der vergangenen Woche im rheinländischen Mönchengladbach bei einer Kundgebung der als besonders radikal geltenden Salafisten zu Auseinandersetzungen zwischen Polizisten und Islamkritikern gekommen ist, stand eine Kundgebung der umstrittenen Religionsgruppe am Samstag (15. Februar 2014) unter besonderem, öffentlichen Interesse. Im Rahmen seiner Deutschland-Tournee hatte der bekannte Prediger und Konvertit Pierre Vogel, in islamischen Kreisen als Abu Hamza bekannt, zu einer Veranstaltung an der Kampstraße in der Innenstadt eingeladen, die unter dem skurrilen Motto „Gib islamischen Extremismus keine Chance“ stand. In Anbetracht der als radikal auftretenden Salafisten eigentlich eine Parodie.

    Nur rund 200 bis 250 Islamisten versammelten sich letztendlich in Dortmund, um den Reden ihres Anführers zu lauschen. Am Rande protestierten einige Linksextremisten um die Satirepartei „Die Partei“, denen die homophobe und antifeministische Grundhaltung der Salafisten wohl…

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nachdenKEN über: Zuschauer-Demokratie.

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    PS: um diesen Gedanken etwas umfassender aufzugreifen, ist es notwendig, sich der Mechanismen zwischen Staat und Individuum bewusst zu werden. Der gemeine Deutsche - und mit Abstrichen der gemeine Europäer - verfügt über diverse…
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    Wehrwolf -

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    @Dieter: Deinem zweiten Absatz stimme ich ebenfalls zu über 95% zu! Gauck als Staatsoberhaupt ist dennoch geeignet, ihn als Personifizierung des Systems anzuprangern, immerhin sind seine Worte repräsentativ für die Generallinie der Republik. Was…
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    Mag den Beitrag von Dieter im Thema nachdenKEN über: Zuschauer-Demokratie..

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    Ich stimme Dir da ausnahmsweise mal zu über 95% zu. ;) Aber wenn Du bemängelst, dass Gauck das Volk - also Dich und mich - für zu blöd hält, um zu wissen was gut für uns ist, wie kann dann ein vom Führer bis zum Blockwart durchstrukturierter…
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    RockNORD -

    Mag den Beitrag von Wehrwolf im Thema nachdenKEN über: Zuschauer-Demokratie..

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    Zum Thema Demokratie: Das, was die etablierte Politik wirklich meint, wenn sie von Populismus spricht, ist durch eine Rede in der Schweiz von Joachim Gauck deutlich geworden, in der er vor der direkten Demokratie durch Volksentscheide gewarnt hat: "Der…
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    Dieter -

    Hat eine Antwort im Thema nachdenKEN über: Zuschauer-Demokratie. verfasst.

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    Ich stimme Dir da ausnahmsweise mal zu über 95% zu. ;) Aber wenn Du bemängelst, dass Gauck das Volk - also Dich und mich - für zu blöd hält, um zu wissen was gut für uns ist, wie kann dann ein vom Führer bis zum Blockwart durchstrukturierter…
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    Wehrwolf -

    Hat eine Antwort im Thema nachdenKEN über: Zuschauer-Demokratie. verfasst.

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    Zum Thema Demokratie: Das, was die etablierte Politik wirklich meint, wenn sie von Populismus spricht, ist durch eine Rede in der Schweiz von Joachim Gauck deutlich geworden, in der er vor der direkten Demokratie durch Volksentscheide gewarnt hat: "Der…