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Nachrichten

  • Zahlreiche Großbuchhändler weigern sich, das neue Buch „Die große Verschwulung“ von Akif Pirinçci zu vertreiben. Wie Pirinçcis Verlag Manuscriptum mitteilte, hätten die Großhändler KNV, Libri, Thalia und Umbreit bereits am Mittwoch Pirinçcis neuestes Werk aus dem Programm genommen. Auch Amazon schloß sich nun dem Boykott an. Doch damit nicht genug: Am Freitag waren keine Werke Pirinçcis mehr auf deutsch bei Amazon erhältlich. Weder sein Bestseller „Deutschland von Sinnen“ aus dem vergangenen Jahr noch Pirinçcis Katzenkrimis, mit denen der Autor weit über Deutschland hinaus bekannt geworden worden war. Eine Anfrage der JUNGEN FREIHEIT, was Amazon zu diesem Schritt bewegt habe, ließ der Konzern bislang unbeantwortet.

    Der Verlagsleiter von Manuscriptum, Andreas Lombard, kritisierte, durch den Boykott der Buchhändler sei der Weg zum Käufer fast vollständig abgeschnitten. „Der Inhalt des Buches hat bei diesen Bestrafungsmaßnahmen keine Rolle gespielt, man kennt ihn schließlich…
  • Obgleich öffentlich der Eindruck herrschen mag, daß ich mich den ganzen Tag mit nichts anderem, als dem gegenwärtig heißesten Eisen hierzulande beschäftige, nämlich mit der Asyl- und Flüchtlingsschwemme, so ist dieser Eindruck grundlegend falsch. Bis jetzt habe ich mich lediglich mit ein paar satirischen Spitzen dazu geäußert, mehr nicht. Das hat einen bestimmten Grund. Es gibt darüber eigentlich wenig zu sagen. Die leidige Angelegenheit ist nämlich gar nicht so kompliziert, wie manche Großhirne so denken und dünken, sondern es ist alles furchtbar einfach.

    Im Gegensatz zu denjenigen, die sich hauptberuflich und medial mit dieser Thematik beschäftigen, oder Politikern mit einer bestimmten Einstellung dazu verfüge ich als ehemaliger Hauptschüler über solides Grundlagenwissen, welches das internationale Staatsrecht betrifft. Dieses wird offenkundig von den oben genannten Gruppen ignoriert oder in der festen Überzeugung darüber, daß man sie deswegen strafrechtlich schon nicht in…
  • Alle dauerhaft in Niedersachsen lebende Ausländer sollen nach dem Willen der rot-grünen Landesregierung künftig auch an Kommunalwahlen teilnehmen dürfen. Das Kabinett beschloss nach eigenen Angaben am Dienstag, den entsprechenden Gesetzentwurf des Landes Rheinland-Pfalz zur Änderung des Grundgesetzes als Mitantragsteller im Bundesrat zu unterstützen. Dieser sieht vor, Ausländern das aktive und das passive Wahlrecht zu ermöglichen – sie könnten dann wählen und selbst gewählt werden. Bisher sind bei Kommunalwahlen nur Deutsche und hier lebende Angehörige anderer EU-Staaten wahlberechtigt.

    Erst nach einer Änderung des Grundgesetzes können die Länder ihre Kommunalwahlgesetze entsprechend anpassen. In Niedersachsen leben nach Angaben der Landesregierung rund 175 000 Menschen, die von dieser Gesetzesänderung profitieren könnten. Innenminister Boris Pistorius (SPD) bezeichnete es als unverständlich, dass hier lebende Ausländer, die nicht aus der EU stammen, bei Kommunalwahlen nicht…