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Nachrichten

  • Sexuelle Gewalt gehört zum Krieg – seit Menschengedenken. Wo immer Soldaten ein fremdes Land erobern, fallen einzelne oder auch viele Krieger über einheimische Frauen her. Grausame Normalität, von der Antike bis zur Gegenwart.

    Aber weil die Opfer in den meisten Fällen aus Scham nicht reden, weiß niemand, wie verbreitet solche Übergriffe waren. Handelte es sich um Einzeltäter, vielleicht um ein paar Promille der Soldaten? Oder um ein weitverbreitetes "Vergnügen"? Wurden solche Verbrechen vielleicht sogar von Vorgesetzten systematisch angeordnet? Ist sexuelle Gewalt ein bewusst eingesetztes Mittel, um die Bevölkerung besetzter Gebiete zu demütigen und einzuschüchtern? Entsprechend stark schwanken die Angaben über die Vergewaltigungen am Ende des Zweiten Weltkriegs. Als gesichert gilt, dass Rotarmisten auf dem Vormarsch von der Ukraine nach Berlin unzählige Frauen missbrauchten. Übrigens nicht nur Deutsche, sondern auch Polinnen, Ungarinnen und Slowakinnen.

    Doch wurden in der unter…
  • Lernt der Mensch aus der eigenen Geschichte? Oder bleibt diese für ihn weitgehend abstrakt und er lernt sie, wenn überhaupt, nur auswendig?

    Die Geschichte Europas kann man in zwei Worten zusammenfassen: Hauen und Stechen. Daran hat sich seit Jahrhunderten wenig geändert. Mord und Totschlag wurden nur immer wieder neu benannt. Demokratieexport ist der aktuelle Name. Das Produkt bleibt identisch. Imperialismus. Es geht wie bei James Bond immer nur um Weltherrschaft, nur dass es seit Ende des Zweiten Weltkrieges Atomwaffen auf diesem Planeten gibt.

  • Im HR-Hörfunksender für Kinder und Jugendliche „You-FM“ wurde im Rahmen der „ARD-Toleranzwoche“ das Thema Sodomie und Zoophilie thematisiert. U.a. sprach ein 29-Jähriger offen, wie er seine Neigungen entdeckte, und über die seiner Meinung nach einvernehmlichen Sexualkontakte zu Hunden. Aus seiner Sicht handelt es sich dabei um Liebesbeziehungen mit dem Tier als gleichberechtigtem Partner. „Der Hund merkt, dass sexuelles Interesse da ist“, sagte er im Gespräch. Er ist selbst Mitglied im Verein Zeta, der für Toleranz gegenüber Zoophilie wirbt, und bedauert die Stigmatisierung seiner Neigung.

    „Ein öffentlich-rechtlicher Sender fordert Toleranz für Sodomie? Da bleibt einem die Luft weg“, sagt Tierschützerin Simone Schröder, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft zum Schutz des Hundes e.V. „Tausende Menschen traumatisieren Tiere tagtäglich durch sexuelle Handlungen. Diese Tiere verenden oft jämmerlich. Nur der Mensch profitiert und nennt das dann Liebe. Es ist eine absolute…

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